Wofür du ein Social Media Management brauchst

Du möchtest dein Marketing selbst in die Hand nehmen? Kein Problem, hier findest du das nötige Wissen für den ersten Kick-Off deines Unternehmens. Informieren dich sich zu Themen rund um Online Marketing und die Positionierung deiner Marke.

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Social Media Kanäle sind heute ein wichtiger und in der Zukunft zweifelsfrei noch wichtigerer Bestandteil im Marketing-Mix. Die sozialen Kanäle, von Instagram über Facebook bis hin zu Twitter und Co. auszuschöpfen, steigert die Sichtbarkeit deines Unternehmens, bringt deine Marke den Kunden sowie Interessenten näher und sorgt nicht zuletzt für eine erinnerungswürdige Kommunikation auf Augenhöhe. Kurz gesagt: Mit einem passenden Social Media Management pusht du dein Marketing auf ein neues Level. Wie das klappt, verraten wir dir hier.

 

Darum ist Social Media Management heute unverzichtbar


Vereinfacht ausgedrückt, sind die sozialen Netzwerke heute das, was das Internet noch vor knapp zwei Jahrzehnten darstellte. Mittlerweile ist klar, dass das Internet hier ist, um zu bleiben – genauso wie die sozialen Netzwerke. Für Unternehmen ergeben sich damit eine ungeahnte Vielzahl an Chancen – aber auch neue Herausforderungen, die es beim Einstieg und der Optimierung des Social Marketings zu berücksichtigen gilt.


Aber sei beruhigt:
 Die Chancen überwiegen deutlich!


Denn da, wo sich viele Menschen befinden, erzielen Marketingmaßnahmen traditionell die größten Erfolge. Längst sind das nicht mehr zwangsläufig Einkaufspassagen oder Autobahnen, die in der Vergangenheit Ziel großer Image- und Printkampagnen waren.


Stattdessen müssen Unternehmen heute im Internet, genauer gesagt in den sozialen Teilen davon, auf sich aufmerksam machen. Unverzichtbar ist das Social Media Management deshalb, weil es sowohl die Markenwahrnehmung als auch die Sichtbarkeit des Unternehmens und seiner Marke(n) steigert.


Die enorme Reichweite ist einer der größten Vorteile, die soziale Netzwerke den Unternehmen bieten. Ebenso wird dir damit ermöglicht, ins Bewusstsein der Nutzer zu gelangen, da zu bleiben und der Marke mittel- sowie langfristig Wiedererkennungswert zu verschaffen. Und bei Werbeschaltungen, den sogenannten Social Ads, kannst du mit einem verschwindend geringen Streuverlust rechnen. Versuch das mal, mit TV-Werbung, Radiospots oder Plakaten in der Innenstadt zu erreichen …

 

Kommunikation auf Augenhöhe: Erfahrene Social Media Manger machen’s möglich


Social Media Manager sind die Experten, die im Hintergrund deiner Social Media Arbeit die „Strippen ziehen“. Sie kümmern sich einerseits um die Platzierung und Auswahl der sozialen Netzwerke, andererseits steuern sie den Unternehmensauftritt in seiner Ganzheit.

Dazu gehört auch, der Kommunikation eine einheitliche Linie zu verleihen. Anders als auf Fachmessen oder beispielsweise der eigenen Webseite des Unternehmens, ist der Ton in sozialen Netzwerken in der Regel persönlicher, lockerer und stets auf Augenhöhe. Deinem Unternehmen gelingt es damit, auch den Interessenten und Kunden auf Augenhöhe zu begegnen.


Was du davon hast? Ganz klar: Mehr Aufmerksamkeit, Bekanntheit, Vertrauen, Charakter und Wiedererkennungswert – und am Ende Käufe!


Im Social Media Management rauchen dafür die kreativen Köpfe. Den Nutzern, den Followern, soll schließlich ein starker Mehrwert geboten werden. Auch möchte man sich als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen präsentieren. Möglichkeiten, um mit einem professionellen Social Media Management auf sich aufmerksam zu machen, gibt es reichlich. Dazu gehören unter anderem:

 

  • Kreative, schnittige und kontroverse Inhalte, Contents
  • professionelles Storytelling
  • aktuelle Geschehnisse, Trends oder „Memes“ aufgreifen
  • Interaktion mit dem eigenen Profil fördern, beispielsweise über Umfragen oder Fragestellungen


Zu einem professionellen Social Media Management gehört auch, die Plattform zu bedenken.

Denn jede soziale Plattform bietet Unternehmen andere Möglichkeiten und unterscheidet sich mitunter auch im Ton und der Vermarktung von ähnlichen Netzwerken. Während beispielsweise der Fokus bei Instagram ganz deutlich auf visuellen Inhalten wie Fotos und Live-Stories liegt, wird Twitter vor allem als kompakte Informationsplattform oder neue Anlaufstelle für Feedback genutzt.

Facebook hingegen agiert mittlerweile fast schon als soziale Visitenkarte, mit der sich über ein gutes Social Media Management eine zusätzliche Präsenz im Web aufbauen lässt.

 

Kunden oder Reputation? Social Media Management hilft beidem!


Interessenten zu Fans machen, daraus Kunden konvertieren – das sollte das Ziel eines Social Media Managements sein. Hintergrund ist die Kundenbindung. Durch eine neue, persönliche Anlaufstelle wird es den Fans ermöglicht, sich zugleich über „Follows“ und „Likes“ zu vernetzen. Folge: Es entsteht eine stärkere Bindung zwischen Marke und Kunde.

Die Gefahr besteht allerdings, die Follower durch aufdringliche Werbung zu nerven oder durch nichtssagende Posts zu langweilen. Beides ist nicht gut, weil sie dann abspringen.


Ganz salopp ausgedrückt: Bei den Postings auf den sozialen Netzwerken geht es im weitesten Sinne um nichts weniger als um „Klatsch und Tratsch“ – den aber seriös. zielorientiert und mit viel Know-how präsentiert!

Was wird über das Unternehmen gesagt, was bewegt Kunden und vor allem: Wie kommt eine Marke an?


All das sind Fragen, die sich für Entscheider einfacher beantworten lassen, indem sie Social Media Management und ein entsprechendes Monitoring betreiben. Auf diese Ergebnisse adäquat zu reagieren und zugleich vorausschauend zu denken, ist eine weitere Aufgabe vom Social Media Manager. Reputationsmanagement heißt das Zauberwort, mit dem Unternehmen ihre eigene Wahrnehmung bei Dritten positiv beeinflussen können.

Auf Augenhöhe auf Kritik zu reagieren und sich diese zu Herzen zu nehmen, persönlich Stellung zu beziehen und souverän, aber kundenorientiert auftreten: Das und vieles mehr machen Social Media Kanäle uneingeschränkt möglich.

 

Fazit: Social Media Management gehört in jeden Marketing-Mix


Social Media Management sollte keine Wahl-Option mehr für Unternehmen sein – zumindest nicht, wenn sie übermorgen noch existieren möchten. Es ist vielmehr Pflicht und Kür zugleich. Neben positiven Image- und Marketingeffekten lassen sich Instagram und Facebook als Absatzkanal über integriertes Shopping nutzen. So erzielen sie, ganz nüchtern auf die Zahlen betrachtet, einen positiven wirtschaftlichen Effekt.

Die Verantwortung dafür liegt beim Social Media Manager und einer ausgeklügelten, auf das Unternehmen zugeschnittenen Strategie für das Social Media Management.

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