Auch Rechts­an­wälte, Steuer­be­rater und Notare kommen heute nicht mehr ohne eine profes­sionell gestaltete Inter­net­präsenz aus. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Webseiten gerade dieser Berufs­gruppen ganz speziell zu handhaben sind. Denn die Homepage soll einer­seits in der Lage sein, neue Mandanten zu akqui­rieren und anderer­seits modern, benut­zer­freundlich und vor allem seriös sein. Im folgenden Beitrag erläutern wir, worauf beim Webdesign für Anwälte, Steuer­be­rater und Notare besonders zu achten ist.

Deine Kanzlei ist einzigartig

Gerade Rechts­an­wälte und Steuer­be­rater haben je nach Standort oft einen hohen Konkur­renz­druck. Umso wichtiger ist es deshalb, sich von den Mitbe­werbern abzuheben.

Die Allein­stel­lungs­merkmale fangen jedoch nicht erst mit deiner beson­deren Tätigkeit an. Schon der erste Eindruck, den mögliche Mandanten gewinnen, unter­streicht das Besondere deiner Kanzlei. Ein erstklas­siges und einheit­liches Webdesign für Anwälte, Steuer­be­rater und Notare ist deshalb das A und O für diesen ersten Eindruck. Denn schließlich hast du kein Schau­fenster wie ein Schuh­ge­schäft, vor dem deine Mandanten erst mal stehen bleiben und sich über die Angebote infor­mieren können.

Die Website, deine Homepage ist das Medium, mit dem Besucher ihren ersten Eindruck bekommen. Darum darf die Website auch im Sinne des Kanzlei­mar­ke­tings nicht austauschbar und ohne Mehrwert bietende Inhalte oder für Laien unver­ständlich aufgebaut sein. Merke: Dein digitales Schau­fenster infor­miert und schafft Vertrauen!

Welche Besonderheiten ein Webdesign für Anwälte haben

Rechts­an­wälte, Steuer­be­rater und Notare unter­liegen einer hohen Sorgfalts­pflicht – auch im Internet! Eine besondere Sensi­bi­lität beim Webdesign ist hier also zwingend notwendig. Rubriken wie „Das sagen unsere Mandanten“ oder „Referenzen“ dürfen selbst­ver­ständlich nicht eingebaut werden.

Generell ist die Möglichkeit, nähere Infor­ma­tionen auf der Homepage zu veröf­fent­lichen, bei dieser Berufs­gruppe eingeschränkt.

Das heißt aber nicht, dass du deine Website deshalb nicht trotzdem mit inter­es­santen Inhalten füllen kannst. Die können sich vorzugs­weise auf dein Allein­stel­lungs­merkmal, dein USP (Unique Selling Point) beziehen. Auch ein inter­es­santer Mehrwert zu deinen Themen für deine zukünf­tigen Mandanten schafft Vertrauen, unter­mauert deinen Ruf als Experten und macht dich sympathisch.

Möglich­keiten, deine Homepage zu füllen, können beispiels­weise sein:

  • Ein profes­sio­nelles Video, in dem du dich, deine Mitar­beiter und deine Kanzlei vorstellst.
  • Ein einfach auszu­fül­lendes und sicheres Online-Formular, in dem Mandanten ihr Anliegen kurz beschreiben und/oder einen Termin ausmachen können.
  • Einen Blog, in dem du zum Beispiel aktuelle Gerichts­ur­teile (nach Möglichkeit natürlich deinen Schwer­punkt betreffend) veröf­fent­lichst oder fachspe­zi­fische Formu­lie­rungen und Gesetze für Laien verständlich aufbereitest.

  • Ein Formular zum Anmelden deines Newsletters kann für Mandanten ebenfalls eine echten Mehrwert darstellen.
  • Ein Link zu deinen sozialen Netzwerken zeigt, dass du modern und aufge­schlossen bist.

5 Anforderungen an deine Webagentur

Um diese Punkte zu erfüllen und für dich das beste Ergebnis heraus­zu­holen, ist auch die Wahl der richtigen Webagentur nicht ohne. Denn die muss folgende Anfor­de­rungen erfüllen können:

1. Profes­sio­nelles Webdesign für Anwälte, Steuer­be­rater und Notare. Hierbei ist eine klare Gestaltung wichtig, die für einen guten ersten Eindruck sorgt und Serio­sität vermittelt.

2. Responsive Design, damit deine Website auf dem PC genau so gut und klar hervor­sticht wie auf dem Smart­phone und dem Tablet.

3. Klare Benut­zer­freund­lichkeit, die durch eine logisch aufge­baute Führung und eine unmiss­ver­ständ­liche Navigation auf der Homepage und hin zu den Unter­seiten erreicht wird.

4. Ausge­wo­genheit sorgt für eine höhere User-Experience. Das heißt, das der Content (Inhalte), das Design und die Funktio­na­lität deiner Seite perfekt aufein­ander abgestimmt sein und mitein­ander harmo­ni­sieren müssen.

5. Suchma­schi­nen­op­ti­mierung (SEO) fängt schon beim Webdesign an und hört erst bei den optimal geschal­teten Google-Ad-Anzeigen (SEA) auf. Dadurch wird die Website im Netz auch gefunden, und Mandanten werden auf sie aufmerksam.

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