Webdesign für Ärzte – 7 Tipps für dein Praxis Marketing

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Webdesign für Ärzte – die Praxis im besten (Online-)Licht


Das Marketing geht spätestens seit der Corona-Krise neue Wege. Klassische Werbung beispielsweise mit Anzeigen oder auch Kundenempfehlungen rücken in den Hintergrund. „Online“ heißt heute die Devise. Dieser Trend macht natürlich auch vor Arztpraxen nicht Halt. Zumindest eine gut funktionierende, ansprechende Homepage ist also Pflicht. Aber muss die denn so ganz anders gestaltet sein als der Internetauftritt eines Handwerkers oder Dienstleisters? Ja! Worauf es beim Webdesign für Ärzte speziell ankommt, zeigen wir dir hier.

 

Was ist das Besondere beim Webdesign für Ärzte?


Auch die Homepage einer Arztpraxis muss in gewissem Sinn erst mal „gut aussehen“. Noch viel mehr aber kommt es auf eine klare und sinnvolle Struktur beim Webdesign für Ärzte an. Patienten (und solche, die es werden sollen) müssen schnell genau das finden, wonach sie suchen.

Außerdem sollte die Website technisch auf dem neuesten Stand sein, sicher sein (SSL-verschlüsselt), Datenschutz beinhalten, sich schnell aufbauen und – ganz wichtig! – auf allen Endgeräten gleich gut funktionieren, also responsive sein.

Die technischen Aspekte spielen sich im Hintergrund ab. Die interessieren deine Webseitenbesucher höchstens dann, wenn etwas nicht funktioniert. Den Nutzern deiner Homepage sind zunächst ganz andere Dinge wichtig. Sie wollen

 

  • schnell und unkompliziert Antworten auf ihre Fragen erhalten oder einen Termin vereinbaren. Das gilt vor allem für Patienten, die dich bereits kennen. Die Angabe der Telefonnummer, Kontaktmöglichkeiten per E‑Mail und die Öffnungszeiten der Praxis sollten daher an prominenter Stelle angegeben werden. 
Hier bietet sich ein Online Kalender für Terminvereinbarungen an, der direkt auf der Website eingebunden wird. Deine Vorteile davon sind ein schneller Workflow und eine Einsparung der Mitarbeiter-Ressourcen.

  • genau wissen, welche medizinische Fachrichtung dein Spezialgebiet ist. Die wenigsten, die dich noch nicht kennen, werden zum Beispiel einfach nur „Arzt Berlin“ googeln. Eher so etwas wie „Augenarzt Berlin“ oder „Dermatologe Berlin“. 
 Außerdem wollen Besucher deiner Website auf den ersten Blick erkennen können, mit wem sie es zu tun haben und welchen Nutzen sie wirklich von dir haben. Ein Bild deiner Praxis und deines Teams sowie vielleicht noch ein freundliches Porträt von dir selbst geben da schon mal wichtige Informationen.
 

    Tipp: Ein professionell gestalteter Imagefilm steigert das Vertrauen zusätzlich und vermittelt Persönlichkeit.

  • einen regelmäßig gepflegten Blog mit SEO-optimierten Fachbeträgen, die deine Expertise vermitteln.



Und ebenfalls auf der Startseite deiner Praxishomepage nicht zu vergessen: Bewertungen. Was andere Patienten über dich sagen, schafft dir sofort mal einen riesigen Vertrauensvorschuss.

 

Die optimale Praxishomepage beachtet folgende Regeln


Beim Webdesign für Ärzte gilt der alte Spruch: Weniger ist mehr!

Patienten wollen selten jede Menge Bilder auf der Homepage ihres Arztes sehen, schon gar keine von Behandlungen. Auch eine allzu ausführliche Beschreibung sämtlicher Tätigkeiten und Leistungen, die sich über mehrere Seite hinzieht, wirkt auf die meisten eher abschreckend.

Ein gutes und praktikables Webdesign für Ärzte, das sich an den Bedürfnissen der Patienten und an die Ansprüche des Online Marketings orientiert, hält sich deshalb an diese 7 Regeln für eine Praxishomepage:


Regel Nr. 1: Einfachheit
Die Website eines Arztes sollte nicht überfrachtet sein. Der Fokus liegt klar auf den Leistungen und Inhalten, die von den Patienten am ehesten gesucht werden und die die Praxis ausmachen. Weiterführende Themen, Auszeichnungen, Urkunden oder Publikationen verwirren nur und haben zumindest auf der Startseite der Praxis nichts zu suchen.

Regel Nr. 2: Design
Nutzer fühlen sich von Buttons, Sternchen, Zeichnungen, mehreren Schriftarten in verschiedener Größe und zu vielen Farben auf der Praxishomepage schnell überfordert. Ein klares Layout mit eher wenigen Elementen und höchstens zwei hellen, freundlichen Farben und dazu eine angenehm zu lesende Schriftart sind optimal beim Webdesign für Ärzte.

Regel Nr. 3: Navigation
Eine klare und logisch aufgebaute Navigationsstruktur leitet die Seitenbesucher automatisch zu den verschiedenen Inhalten der Praxiswebsite weiter. Aber Achtung: Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt!

Je mehr Inhalte auf den Unterseiten veröffentlicht werden sollen, desto mehr Augenmerk muss auf die Navigationsstruktur gelegt werden. Hier sollten am besten erfahrene Webdesigner ran, die sich mit den Besonderheiten einer Homepage für Ärzte auskennen.


Regel Nr. 4: Nutzerfreundlichkeit
Die sogenannte „Usability“ sollte auch beim Webdesign für Ärzte auf keinen Fall unterschätzt werden. Hierunter fallen beispielsweise die Ladegeschwindigkeit, das Layout, weiterführende Links und auch wieder die Navigationsstruktur.


Alles muss so konstruiert sein, dass der Nutzer auf den ersten Blick erkennt, worum es sich handelt, wo er Antworten auf seine Fragen erhält und was er in möglichst wenigen Schritten tun muss, um sich weiter zu informieren zu können oder Hilfe für sein Problem zu bekommen.


Regel Nr. 5: Responsive
Ein responsives Webdesign ist heute auch für den Internetauftritt eines Arztes unerlässlich. Denn nicht nur Frisöre oder Pizzalieferanten werden überwiegend per Smartphone oder Tablet gesucht – auch Ärzte. Deshalb muss die Praxiswebsite auf diesen mobilen Endgeräten genau so funktionieren und gut zu erkennen und behandeln sein wie auf normalen Computerbildschirmen.

Regel Nr. 6: Geschwindigkeit
Ganz egal, welche Art von Website aufgerufen wird – braucht sie länger als 3 Sekunden zum Laden, sind die Nutzer genervt und springen weiter zur nächsten Konkurrenzseite. „Pagespeed“ ist deshalb nicht nur für Webseitenbetreiber und Webdesigner von größter Bedeutung, sondern auch für Google. Die weltgrößte Suchmaschine rankt eine Seite nämlich deutlich niedriger, die sich langsamer aufbaut als andere.

Regel Nr. 7: SEO
Du willst natürlich, dass deine Praxishomepage im Netz auch gefunden wird. Darum sollte schon der Webdesigner darauf achten, dass die Seite rein technisch den SEO-Anforderungen entspricht.

Du selbst kannst die Suchmaschinenoptimierung dann beispielsweise durch (für Heilberufe erlaubten) Content weiter optimieren, sodass sie bei Google & Co. auf einem der vordersten Plätze zu finden ist.


Fazit
Für Ärzte ist eine Praxiswebsite perfekt geeignet, um Informationen zu liefern und Vertrauen bei den Patienten aufzubauen. Beim Webdesign für Ärzte sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Seite technisch einwandfrei erstellt, ansprechend gestaltet und SEO-gerecht bearbeitet ist. Dann haben die Besucher ein gutes Gefühl, die Kontaktaufnahme zum Arzt wird erheblich erleichtert.

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