Conver­sions – zu Deutsch Umwand­lungen – sind ein Begriff aus dem Online Marketing. Er bezeichnet das aktive Durch­führen einer gewünschten Aktion, wie die Bestellung im Online Shop oder die Anmeldung zu einem Newsletter. Je höher die Rate, desto größer ist der Erfolg deines Webauf­trittes. Wie kann man die Conver­sions steigern? Hier erklären wir es dir.

Wie kann man die Conversions steigern?

Wann immer aus einem User ein Käufer, Kunde oder Inter­essent wird, findet eine Conversion statt. Darunter fallen unter anderem Trans­ak­tionen, Downloads und die Eingabe von Daten. Reine Besucher­zahlen sagen in der Regel wenig über den Erfolg einer Webseite aus. Erst wenn möglichst viele dieser Besucher eine Conversion tätigen, werden die gesteckten Ziele erreicht.

Neben Käufen in Online-Shops gibt es folgende typische Beispiele für eine Conversion:

  • Der Download eines E‑Books
  • Die Regis­trierung in einer Community
  • Das Ausfüllen des Kontaktformulars

Was sagt die Conversionrate aus?

Die Analyse der Umwand­lungen gibt Auskunft über die Effizienz von Werbe­an­zeigen und weiteren Marke­ting­maß­nahmen. Wie viele User klicken auf den Werbe­banner oder bezahlten Link auf einer externen Seite und wie viele davon führen die erhoffte Aktion durch?

A/B‑Tests und die Analyse der Kennzahlen zeigen dir, welche Werbe­me­thoden funktio­nieren. Gemessen wird die Umwand­lungsrate im Verhältnis der Klicks zu getätigten Handlungen. Zehn Verkäufe pro 1000 Klicks machen beispiels­weise eine Rate von 10 % aus. Studien zeigen, dass der durch­schnitt­liche Wert aller Branchen nur 1 bis 4 % beträgt. Es herrscht daher hohes Potential zur Optimierung.

So lassen sich Conversions positiv beeinflussen

Als Webbe­treiber hast du eine Vielzahl an Möglich­keiten, um die Conver­si­onrate deines Projektes zu verbessern:

1. Usability und Angebot optimieren
Findet der User die gewünschte Ware oder Infor­mation auf den ersten Blick? Und wie unkom­pli­ziert und intuitiv lässt sich die Conversion durch­führen? Im E‑Commerce sind weitere Faktoren wie Zahlungs­mög­lich­keiten, Versand­kosten und Sicherheit entscheidend bei der Frage, ob ein Kauf getätigt wird.
2. Zielgruppe genau definieren
Marke­ting­maß­nahmen werden auf den perfekten Kunden zugeschnitten. Dienste wie Google Ads erlauben eine genaue Zielgrup­pen­de­fi­nition, einge­teilt in Alter, Wohnort, Inter­essen, Beruf und vieles mehr.
3. Mobiler Webauftritt
Immer mehr Käufe und andere Aktionen werden über das Smart­phone getätigt. Deine Webseite muss auch in der mobilen Version hohen Standards entsprechen, um diese User nicht zu verlieren.

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