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Trends beim Webdesign

Trends beim Webdesign

Das geht, das bleibt, das ist neu: Die aktuellen Trends beim Webdesign

Webdesign ist nicht starr! Es verändert sich, wird immer wieder modernisiert, richtet sich nach aktuellen Trends und setzt selbst welche. Gute Webdesigner wissen das – und handeln bei Layout und Performance entsprechend. Erfahre hier, was du jetzt über ein modernes Webdesign wissen musst.

Beim Webdesign verbindet sich Design mit Technik

Wer mit seiner Website punkten will, braucht nicht nur eine ansprechende Optik mit harmonischen Farben, Schriften und Bildern. Auch die Technik wie schnelle Ladezeiten, responsives Design und sichere URL’s sind heute ein Muss.

Gerade im professionellen Bereich – Firmenwebsites oder Onlineshops beispielsweise – sind auch die Punkte Marketing und Kundenfreundlichkeit auf keinen Fall zu unterschätzen. Und klar: Die Kommunikation zwischen Betreiber und Besucher wird ebenfalls immer wichtiger.

Kurz gesagt: Ein gutes Webdesign sieht toll aus, funktioniert jederzeit einwandfrei und lässt dem User die Möglichkeit zur Interaktion.

Webdesign heute heißt „Mobile First“

Webdesigner „bauten“ ihre Seiten früher zuerst mal für die Ansicht auf dem Desktop. Die meisten Nutzer agieren heute jedoch per Smartphone oder Tablet.

Das heißt, dass Webdesign zunächst für genau diese Endgeräte konzipiert werden muss – und erst dann für den Computer zu Hause. Dadurch erhöht sich die Customer Experience und dadurch die Nutzung der Webpräsenz.

„Page Speed“: Schnell ist gut – schneller ist besser

User sind es heute gewöhnt, dass eine Website ruck, zuck aufgebaut ist. Umso wichtiger ist es, dass eine schnelle Ladegeschwindigkeit auch mobil eingehalten wird, wenn vielleicht keine ganz so gute Internetverbindung besteht.

Der Trend beim Webdesign geht also mehr und mehr zur perfekten Performance – ohne dabei das Design zu vernachlässigen.

„Hamburger Icon“ als Zugeständnis ans Smartphone

Die einen lieben sie – andere hassen sie: Die drei kleinen Balken im Header, mit denen sich komplette Menüs öffnen lassen. Was beim Desktop eigentlich unnötig ist, darf beim Surfen per Smartphone nicht fehlen. Schließlich steht da bedeutend weniger Platz zur Ansicht zur Verfügung als auf einem großen Bildschirm.

Gerade mobiles Webdesign kommt heute ohne das „Hamburger Icon“ nicht mehr aus.

„Single Page“-Webdesign

Eigentlich kein neuer Trend, aber einer, der sich immer stärker durchsetzt: Eine einzige

Webseite, die ganz ohne weitere Unterseiten auskommt.
Single Pages stehen durch ihre geringe Dateigröße (und damit schnellere Ladezeit) bei Google und Co. ziemlich hoch im Kurs.

Illus, Grafiken und Animationen sind top

Es ist kein Problem, Illustrationen, Vektorgrafiken und sogar Animationen so zu gestalten und zu komprimieren, dass sie relativ wenig Speicherplatz in Anspruch nehmen – und dennoch super aussehen!

Perfekt ins Webdesign eingebunden, bereichern sie die Seite und geben den Nutzer Informationen auf moderne Art.

Alles bewegt sich unterschiedlich schnell

Wenn sich zum Beispiel beim Scrollen einer Seite verschiedene Objekte wie Header, Animationen oder Bilder unterschiedlich schnell zueinander bewegen und dadurch eine gewisse Dreidimensionalität vermitteln, spricht man vom „Parallax-Effekt“.

Der wird beim modernen Webdesign genutzt, um durch die Verschiebung der Ebenen etwa verschiedene Aktionen spielerisch zu fördern.

Das Webdesign wird plastisch

Apropos Dreidimensionalität: 3D-Objekte, die sich interaktiv betrachten lassen, sind immer mehr im Kommen. Gerade für Produktseiten und Onlineshops verspricht das eine ganz neue Art der Nutzererfahrung und Nutzerzufriedenheit.

Mehr Aufmerksamkeit durch Farbe

Knallige Farben und Farbverläufe können, wenn sie gekonnt ins Webdesign integriert werden, für eine gewisse Tiefe auf der Website sorgen. Natürlich muss hierbei darauf geachtet werden, keine „Karnevalsseite“ zu designen, die vor lauter Elementen die Aufmerksamkeit eher abflachen lässt statt sie zu binden.

Kaum noch Tabus bei Schriften

Hieß es bislang immer, dass Serifenschriften für Webseiten tabu sind, setzen sich genau diese jetzt immer mehr durch. Auch gefettete Schriften und extra große „Unterbrecher“ im Text dürfen und sollen heute sein. Gerade bei den Überschriften und Zwischentiteln ist es kein Fehler mehr, eine Schrift mit kleinen „Anhängseln“ zu verwenden.

Allerdings muss der Webdesigner höllisch aufpassen, dass die Seite dadurch nicht zu unruhig wird und laienhaft daherkommt.

Filme kommen noch immer gut an

Eine gewisse Lebendigkeit vermitteln Videos vor allem als Hintergrund im Header. Auch im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung erreichen kleine Filme oft eine große Wirkung.

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