Social Media Marketing ist für die „Big Player“ längst zum festen Bestandteil in ihrem Marke­tingmix geworden. Die Inter­aktion mit (poten­zi­ellen) Kunden ist eigentlich unbezahlbar – und trotzdem auch mit kleinem Budget zu erreichen. Welches der sozialen Netzwerke am besten bedient werden kann, hängt natürlich vom Unter­nehmen und von der Zielgruppe ab. Hier erfährst du, welche Plattform du für dein Unter­nehmen nutzen solltest und welche Strategie dich dort nach vorne bringt.

Darum solltest du soziale Netzwerke für dein Marketing nutzen

Von den rund 40 Millionen Menschen in Deutschland, die aktiv soziale Netzwerke nutzen, finden die meisten es toll, wenn sie von ihren Freunden und Bekannten Empfeh­lungen und Tipps bekommen. Gerne werden solche Empfeh­lungen dann auch weiter­ge­reicht, geteilt. „Virales Marketing“, nennt man so etwas. Das heißt, wenn ein Inter­net­nutzer einen Beitrag von dir gut findet und an 100 Freunde weiter­emp­fiehlt, hast du schon mal 101 Inter­es­senten.

Teilen nun 10 weitere deinen Beitrag an 100 ihrer Freunde, hat dein Post bereits 1101 Menschen erreicht. Alle sind poten­zielle Kunden! Und wenn von denen nur 100 deinen Beitrag an jeweils 100 ihrer Freunde teilen … Die Reich­weite wird immer größer.

Rein theore­tisch ist es also möglich, über virales Marketing auf den sozialen Netzwerken ein Millio­nen­pu­blikum zu erreichen. Die Platt­formen gelten zum Teil sogar als wichtiger Indikator zu Meinungs­bildung über Dienst­leis­tungen und Produkte. Steht dein Unter­nehmen gut da, wissen es sofort jede Menge Menschen – ohne dass du ein riesiges Budget für Werbung und Meinungs­for­schung ausgeben musstest.

Soziale Netzwerke bringen einen direkten Nutzen

Durch die ständige Inter­aktion mit den Usern weißt du sofort, wie dein Angebot von den Verbrau­chern bewertet wird. Du kannst blitz­schnell reagieren und dir dadurch, dass du deine Kunden offen­sichtlich ernst nimmst, in kürzester Zeit einen guten Ruf aufbauen und deinen Bekannt­heitsgrad steigern. Das ist PR.2 – Public Relation online! Du kannst also deine Produkte oder Dienst­leis­tungen ständig weiter­ent­wi­ckeln und den Wünschen der Kunden anpassen. Und fast nebenbei hast du dank der sozialen Netzwerke natürlich auch noch einen enormen Werbeeffekt.

Dein Guide für die Arbeit auf sozialen Netzwerken

Um diese Vorteile wertschöpfend zu nutzen, die soziale Netzwerke dir bringen, gibt es aller­dings einige Punkte zu beachten. Ganz entscheidend ist nämlich, was du auf welcher Plattform postest und wen du erreichen möchtest. Dieser kleine Guide soll dir helfen, verschiedene soziale Netzwerke für dein Social Media Marketing richtig zu nutzen.

Zunächst etwas extrem Wichtiges: Deine Posts müssen glaubwürdig sein und Vertrauen erwecken. Das heißt, dass du keine super­tollen Versprechen machen darfst, sondern eher sachliche, infor­mative, amüsante Beiträge veröffentlichst, die deine User inter­es­sieren. Und vor allem: Sprich die Leser direkt an, antworte ihnen sofort, sobald sie eine Frage stellen oder eine Anmerkung hinterlassen.

Tipp: Beiträge mit passendem Bild, Gifs, Statis­tiken und kurzen Videos werden wesentlich häufiger angeklickt als reine Textbeiträge.

Facebook für dein Social Media Marketing

Verschiedene Tools wie zum Beispiel das Bilder-Karussell, Video­mar­keting oder die Retar­ge­ting­funktion bieten kreativen Köpfen ungeahnte Möglichkeiten. Als soziales Netzwerk eignet es sich speziell für alle B2C-Unternehmen.

YouTube ist auch eine Suchmaschine

Was kaum jemand weiß: Nach Google ist YouTube die am zweithäufigsten genutzte Suchma­schine im Netz. Diese Video­plattform eignet sich (auch mit Hilfe von Influ­encern) für so ziemlich jedes Unter­nehmen. Beste Ergeb­nisse erzielen Videos aus den Bereichen Mode, Elektronik und Unterhaltung.

Instagram für das virale Marketing

Durch die Hashtag-Funktion werden gute Bilder und Videos auf diesem sozialen Netzwerk oft in rasender Geschwin­digkeit verbreitet. Wenn dein Unter­nehmen etwas mit Gastro­nomie, Telekom­mu­ni­kation, Mode oder Acces­soires zu tun hat, bist du hier genau richtig.

Twitter ist schnell und direkt

Mit seinen mehr als 300 Millionen Nutzern ist Twitter das verbrei­tetste soziale Netzwerk für Micro­blogger. Auf Tweeds wird meist unmit­telbar reagiert – ebenso schnell sollte die Reaktion des Unter­nehmens sein. Print­medien, digitale Magazine, Auto- und Gerätehersteller, Restau­rants und Beklei­dungs­firmen nutzen diese Plattform ebenso perfekt wie Unter­nehmen aus der Unterhaltungsbranche.

Snapchat setzt auf Kurzlebigkeit

Fotos und Videos werden in Echtzeit mit Freunden geteilt – verschwinden nach 24 Stunden wieder. Eine gute Plattform für die Bereiche Kosmetik, Mode, Schmuck und Reisen.

Pinterest hat spezielle Werbe-Ads

Infogra­fiken oder Bilder ohne Text profi­tieren als Produkt­werbung vom Pinterest Ads. Ideal auch für Affiliate-Marketing in den Bereichen Mode, Deko und Gastronomie.

Xing ist das soziale Netzwerk für den B2B-Bereich

Besonders die Funktion der spezia­li­sierten Gruppen begünstigt den Austausch zwischen Fachleuten derselben Inter­es­sen­ge­biete und sorgt für langfristige Bezie­hungen. Xing sollte unbedingt von Unter­nehmern genutzt werden, die in den Bereichen Kommu­ni­kation, Recht oder Finanzen zu Hause sind.

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