Der große Erfolg von Social-Media-Kooperationen

Social-Media-Kooperation
Social-Media-Kooperation

Influencer-Marketing ist mittlerweile eine der beliebtesten Arten, in den sozialen Medien für sein Unternehmen zu werben. Es hat Methoden der klassischen Werbung wie Fernsehen, Plakate und Radio längst abgelöst und ist vor allem deswegen so erfolgreich, weil diese Art des Marketings so interaktiv, kommunikativ und kreativ wie keine andere ist. Influencer sind dabei Personen, die in den sozialen Medien in regelmäßigem Abstand Inhalte veröffentlichen und dadurch soziale Interaktionen initiieren. Im klassischen Marketing hingegen ist es üblich, Prominente mit möglichst hoher Followerzahl als Markenbotschafter zu engagieren. Mithilfe von Social-Media-Kooperationen können jedoch auch kleinere Influencer Werbung in ihrer Community machen, da sie diese viel gezielter ansprechen können. 

Wer effektives Marketing in den sozialen Medien betreiben will, sollte sich Gedanken machen, ob eine Social-Media-Kooperation nicht die richtige Wahl ist. 

Unser Guide hilft dir, das Konzept einer Social-Media-Kooperation zu verstehen und gibt dir eine Anleitung, worauf du bei der Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit unbedingt achten solltest.

 

Was bringt eine Social-Media-Kooperation?

Eine Social-Media-Kooperation ist nichts anderes als eine Zusammenarbeit auf den sozialen Netzwerken und wird meistens automatisch mit Instagram Marketing assoziiert. Doch auch auf Blogs oder anderen Netzwerken wie bspw. YouTube werden Social-Media-Kooperationen verhandelt. 

Laut Umfragen sind vor allem Jüngere von der Beeinflussung durch Influencer betroffen. Jeder Vierte der Befragten gab an, Influencern zu vertrauen. Rund 30% der Deutschen haben bereits auf Empfehlung eines Influencers ein Produkt gekauft. Dass Influencer so vertrauenswürdig sind, liegt daran, dass sich die meisten in Nischen befinden und nur mit bestimmten Themen beschäftigen. Dadurch, dass sie mit diesen Themen „groß“ geworden sind, halten die Follower sie für Experten auf diesem Gebiet. 

Bei Prominenten wirkt dies oft eher unglaubwürdig, da sie wegen ihrer Bekanntheit und nicht wegen ihrer Expertenrolle für eine Marke gebucht werden. 

Nachdem Influencer zudem für viele Personen fast wie Freunde wirken und sie diesen selbstverständlich vertrauen, lassen sie sich durch Mundpropaganda beeinflussen, welche den Großteil von Kaufentscheidungen beeinflusst. Schaffst du es also, dass Menschen in den sozialen Medien über deine Produkte oder dein Unternehmen sprechen, erhöhst du nicht nur deine Markenbekanntheit oder deine Glaubwürdigkeit, sondern im Idealfall auch deine Umsätze. 


Zusammenfassend beeinflussen also die drei mächtigen R’s auf den sozialen Netzwerken:

  • Reichweite: Die Reichweite drückt die Anzahl der Menschen aus, die du mithilfe deines Accounts erreichen kannst. Vergiss nicht, dass gerade Content Creator im Nano- und Microbereich meist glaubwürdiger erscheinen. Besonders dann, wenn sie sich auf ein bestimmtes Themengebiet festgelegt haben und dadurch eine vermeintliche Expertenrolle gegenüber ihren Followern bekommen. Optimal ist es daher, mehrere kleinere Influencer für deine Social-Media-Kooperation zu akquirieren. Die Reichweite dieser Influencer liegt dann meist bei 10.000 bis 100.000 Followern. 

  • Relevanz: Relevante Influencer teilen Inhalte, welche für deine Marke bedeutungsvoll sind. Gibt es kaum Zusammenhang zwischen dem Influencer und seinen behandelten Themen und deinem Unternehmen, gestaltet es sich schwerer, die notwendige Glaubwürdigkeit bei der Zielgruppe zu erreichen. 

  • Resonanz: Dabei handelt es sich einerseits um das Engagement, welches der Content Creator in die Gestaltung seiner Postings setzt. Zum anderen fängt die Resonanz auch die Reaktionen der Follower ein, wie diese auf die veröffentlichten Inhalte reagieren. 

  • Deswegen empfiehlt es sich auch hier, auf kleinere Influencer zu setzen, da diese viel mehr Herzblut für das jeweilige Thema mitbringen und durch ihre Rolle als Nischenexperten überzeugen können.

 

Vor- und Nachteile von Social-Media-Marketing mit Influencern

Vorteile:

  • Du kannst einfach von den großen Reichweiten der Content Creator profitieren.

  • Influencer-Werbung wird (wenn sie nicht zu oft eingebunden wird) als weniger lästig empfunden als bspw. Fernsehwerbung und wird daher eher toleriert.

  • Deine Marke profitiert von besseren Umsätzen und du gewinnst zusätzlich an Vertrauen und Glaubwürdigkeit. 

  • Mittlerweile kümmern sich die meisten Influencer um die gesamte Produktion des Contents, weil dadurch oft weniger Arbeitsaufwand für sie entsteht. 

 

Nachteile:

  • Die richtige Auswahl der geeigneten Influencer erscheint anfangs erstmal schwierig. Investiere ruhig viel Zeit, denn nur die optimalen Influencer, die deine Zielgruppe ansprechen und vertrauenswürdig sind, helfen deinem Marketing-Ziel. 

  • Kooperationen sind heutzutage sehr kostenintensiv geworden (das ist natürlich vom Influencer abhängig)

 

Wie läuft eine Social-Media-Kooperation ab?

Eine Kooperation innerhalb der sozialen Medien läuft meistens gleich ab, unabhängig von der Plattform selbst. Anhand dieser sechs Schritte kannst du bereits vor deiner ersten Social-Media-Kooperation ein Gefühl für den üblichen Ablauf bekommen, sodass deine Unsicherheiten kein Problem darstellen. 

 

1. Auswahl an Influencern treffen

Influencer gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Deswegen muss in einer intensiven Vorauswahl der Großteil von ihnen aussortiert werden. Um den idealen Influencer für deine Social-Media-Kampagne zu finden, kannst du auf verschiedene Tools oder spezialisierte Talents-Agenturen zurückgreifen. Davor solltest du dir eigene Fragen zu den Anforderungen für die Kooperation stellen, damit die Auswahl einfacher fällt:

 

  • Definiere deine Zielgruppe, damit du die erreichten Personen der Content Creator mit deiner Zielgruppe überprüfen und bestimmte Personen direkt ausschließen kannst.

  • Definiere deine Marketingziele und überlege, auf welchen Erwähnungen und Aussagen du nicht verzichten kannst, damit dein Unternehmen/Produkt ordentlich vorgestellt wird. Viele Influencer individualisieren die Werbung stark, daher solltest du dir im Vorhinein „Must-says“ überlegen.

  • Informiere dich, ob es nicht vielversprechende Newcomer in deiner Nische gibt, die du schneller (und sicher auch günstiger) für eine Social-Media-Kooperation gewinnen kannst. Darüberhinaus solltest du dir auch überlegen, ob du mehrere kleine (Nano- und Micro-)Influencer anfragen möchtest, oder lieber einen besonders großen Mega-Influencer, über den du mit einer Zusammenarbeit direkt sehr viele Personen erreichst. 

  • Eine Kooperation wäre besonders interessant und glaubwürdig mit Influencern, die dein Produkt oder dein Unternehmen bereits erwähnt haben.

 

Für den Anfang kannst du in einem Brainstorming-Prozess erstmal alle Menschen, die dir einfallen, zusammenschreiben oder auch mit einer Influencer-Agentur zusammenarbeiten. Auch Tools (z.B. HitchOn, TopBlogs, Tribe, BuzzSumo etc.) können hilfreich sein. Weitere Tipps und Tricks, um den richtigen Influencer für deine Social-Media-Kooperation zu finden, kannst du hier nachlesen. 

 

2. Prüfe deine Auswahl

Im nächsten Schritt geht es darum, deine Vorauswahl auf perfekte Kompatibilität zu prüfen. Dafür sind dann folgende Fragen interessant: 

  • Welche Inhalte möchte die Community des Content Creators sehen und passt diese mit deinen Vorstellungen einer Social-Media-Kooperation zusammen? Kannst du dir z.B. ausschließlich einen Post und keine Story auf Instagram vorstellen, doch der ausgewählte Influencer kommuniziert hauptsächlich über die Story-Funktion, wird eine Zusammenarbeit eher gestellt und aufgesetzt wirken.

  • Welche sozialen Netzwerke bespielt der Content Creator und wäre eine Zusammenarbeit auch über mehrere Kanäle möglich? 

  • Wie glaubwürdig ist der Influencer? Wirbt er sehr oft auch für andere Marken und ist seine Community überhaupt noch dafür offen, sich auf Werbung einzulassen?

  • Wie geht die Person mit Kooperationen um? Ist die Handhabung eher offensichtlich oder „professionell-unauffällig“? Passt diese Vorgehensweise zu der Tonalität deiner Marketingstrategie?

  • Was ist das konkrete Ziel der Zusammenarbeit? Dabei geht es sowohl um deine eigenen Ziele als auch um den Mehrwert, den der Influencer von der Kooperation hat.

 

3. Der erste Kontakt 

Bevor du direkt eine Kooperationsanfrage schickst, bietet es sich an, in irgendeiner Art und Weise mit dem Content Creator in Kontakt zu treten. Dafür kannst du bspw. seine Beiträge kommentieren oder liken oder ihn zu einem Firmen-Event einladen. Besonders als kleineres Unternehmen oder Startup ist dies eine sehr sympathische Art ,auf sich aufmerksam zu machen.

 

So gelingt dir die perfekte Kooperationsanfrage 

 

Anschreiben und Anrede

HALLO AUFWACHEN! Na, bist du wach geworden? Sehr gut! Aufmerksamkeit ist direkt beim Anschreiben sehr wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden. Achte auf einen ordentlichen Betreff der E-Mail und den korrekten Adressaten. Am besten recherchierst du vorab, damit du einen direkten Ansprechpartner findest. In den meisten Fällen wirst du nicht direkt den Influencer anschreiben, sondern vorab mit seinem Management in Kontakt treten. Je nach Auftritt des Managements solltest du im Zweifelsfall immer erstmal zum „Sie“ greifen, das „Du“ wird dir sicherlich nach kürzester Zeit angeboten.

 

Bezug zum Influencer

Sätze wie „Wir sind total begeistert von dir!“ etc. hören die Influencer täglich in Kooperationsanfragen. Sicherlich geht es auch darum, dem Influencer ein wenig „Honig ums Maul“ zu schmieren, jedoch wirkt dies immer etwas einfallslos. Nutze deine Zeit lieber, um vorab etwas zu bisherigen Kooperationen und der Historie des Content Creators herauszufinden und diese erwünschten Informationen im Anschrieben zu erwähnen. Du vermittelst dadurch, dass dir eine Zusammenarbeit auch auf persönlicher Ebene wichtig ist und du dich wirklich für den Influencer interessierst. Zusätzlich kannst du erwähnen, warum du denkst, dass der Influencer ein guter Fit für die Zusammenarbeit ist.

 

Konzept anbieten

Wenn du direkt mit einem kleinen Konzept bzw. Angebot an die Influencer/das Management herantrittst, ist das für die Empfänger viel interessanter. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Social-Media-Kooperation zustande kommt, steigt. In so ein Konzept gehören dann u.a. die Kanäle, die du bespielt haben möchtest, die Dauer der Zusammenarbeit, ein kleines Briefing und die Geschichte hinter deinem Unternehmen und Produkt. 

 

Mediakit

Ein Mediakit ist vor allem dann wichtig, wenn Influencer selbst an Unternehmen herantreten. Darin werden alle näheren Daten zu geografischen Daten von Followern, Views und bisherigen Preiskategorien gesammelt, damit der Kooperationspartner einen ersten Eindruck von der Zusammenarbeit und den Preisen des Influencers bekommen kann. Allerdings kannst du auch als Unternehmen, das an Content Creator herantritt, ein kleines Mediakit erstellen. Darin sammelst du genauere Informationen und die Geschichte hinter deinem Unternehmen und deinem Produkt, Anforderungen an die Kampagne wie Tonalität und bisherige Layouts und Auftreten deiner Marke. Wichtig ist, dass der Influencer sich später mit der Social-Media-Kooperation an dein Unternehmen inhaltlich anpassen kann und sich nicht völlig „verbiegt“, da dies sonst sehr unglaubwürdig auf die Follower wirkt. 

 

Kontaktdaten und Abschied 

Deine Kontaktdaten sind ein Muss in deinem ersten Anschreiben, zusammen mit den Zeitfenstern, in denen eine Kommunikation stattfinden kann. Auch für die Abschlussformel ist ein wenig Kreativität gefragt, damit deine Anfrage etwas länger im Gedächtnis bleibt als andere Anfragen. Floskeln wie „Wir freuen uns sehr auf ein Feedback von deiner Seite und schicken dir sonnige Grüße aus xx“ verbinden sofort eine kleine persönlichere Anekdote mit dir und lässt deine Firma sympathischer und nahbarer wirken. 

 

Sei weder geizig noch unrealistisch

Lange Zeit war es üblich, dass Unternehmen die Content Creator nur mit kostenlosen Produkten oder unverschämt billigen Preisen entlohnt haben. Die Influencer haben mittlerweile jedoch ihren Wert erkannt und vor allem kleinere Influencer wissen, welche Preise sie verlangen können. Wenn du einem Influencer im Gegenzug einer Social-Media-Kooperation lediglich deine Produkte schenkst, wird die Zusammenarbeit nicht zustande kommen. Influencer-Marketing ist  ziemlich teuer geworden, das sollte dir im Vorfeld bewusst sein und du solltest daher konstruktiv in die Preis-Verhandlungen hineingehen. 

 

4. Die Kampagne

Im Idealfall bereitest du eine Art Leitfaden für die Kooperation vor, indem du „Do’s and Dont’s“ festhältst und damit bestimmte Richtlinien für die Werbung vorgibst. Diese müssen jedoch unbedingt an die Forderungen bzw. Gewohnheiten des Influencers anpassbar sein. Sei deshalb kompromissbereit, so wird auch eine erneute Kooperation wahrscheinlicher! Gemeinsam solltest du mit deinen Kooperations-Partnern einen festen Zeitplan sowie feste Kommunikationswege vereinbaren, sodass keinerlei Missverständnisse im Laufe der Zusammenarbeit entstehen. Jegliche rechtlichen Fragen sollten vorab beantwortet werden und auch die Gewährleistung über gekennzeichnete Werbung sollte sichergestellt werden, um einerseits das Vertrauen der Community und die Marke zu schützen und anderseits rechtliche Folgen zu vermeiden. Wichtig ist außerdem, dass du am Ende der Kooperation eine Auswertung über die Zahlen der Kampagne bekommst, um den Erfolg messen zu können. Eine einmalige Kooperation ist super, wenn sie denn wie geplant abläuft. Noch besser ist es aber, wenn aus einer Social-Media-Kooperation eine langfristige Geschäftsbeziehung wird. Deshalb solltest du auch während der Kooperation auf einige Dinge achten:

 

  • Kontinuierliche Unterstützung für den Influencer, wenn die meisten auch die Produktion und Bearbeitung ihrer Inhalte selbst vornehmen, schadet es nie, seine Hilfe zumindest anzubieten. 

  • Einhaltung der rechtlichen Aspekte, welche vor allem festsetzen, dass die Werbung immer gekennzeichnet wird!

  • Datenanalysen helfen dir zu überprüfen, ob deine Strategie erfolgreich war oder nicht 

  • Dabei solltest du nicht nur auf die Auswertung des Influencers warten, sondern kannst zwischendurch auch selbst mal die Inhalte des Influencers beobachten und dokumentieren!

 

5. Auswertung und Ausblick 

Wenn deine Social-Media-Kooperation ausläuft, gibt es noch genug zu tun: Mit einer Auswertung können du und dein Kooperations-Partner den erzielten Erfolg der Kampagne anhand von Engagement-Zahlen wie Likes, Shares oder Kommentare sehen. Bei einer erfolgreichen Zusammenarbeit könntest du bereits neue Projekte anbieten und auf die Zukunft verweisen. Von einer langfristigen Zusammenarbeit profitieren meistens alle: Influencer, Unternehmen und auch die Community. Die Loyalität zur Marke überzeugt besonders, wenn nicht auch noch viele andere Marken beworben werden. 

 

Was musst du bei Social-Media-Kooperationen beachten? Do’s & Dont’s 

Abschließend gehen wir noch darauf ein, was gar nicht geht und welche Faktoren umso wichtiger sind, damit die Kooperation alle Beteiligten zufriedenstellt. 

 

No-Gos:

  • Zu strenge Vorgaben: Die Inhalte müssen zu den Profilen der Influencer passen, lasse also stets den nötigen Spielraum bei der Umsetzung der Kampagne.

  • Spontananrufe und Bombardierung mit Mails: Unpersönliche Massenmails die mit „Hey lieber Influencer“ starten, werden meist direkt aussortiert. Verzichte zudem auf unzählige Anrufe, gib dem Influencer Zeit für die Kampagne und kontaktiere ihn zu den vereinbarten Zeiten.

  • Kontaktaufnahme auf „gut Glück“: Informiere dich vor der Kontaktaufnahme stets über bisherige Projekte und die Zielgruppe des Influencers.

  • Unprofessionelles Verhalten: Viele Firmen treten mit einem Machtgefühl der Überlegenheit an Influencer heran, obwohl sie diejenigen sind, die etwas von den Influencern wollen. Behandle den Influencer deshalb mit dem gleichen Respekt wie jeden anderen Geschäftspartner!

  • Falscher Fokus: Vergiss nicht, dass Follower und Interaktionen kaufbar sind! Achte daher auf die tatsächliche Reichweite der Inhalte der Content Creator.

 

Must-Haves:

  • Transparenz: sowohl aus rechtlichen Gründen als auch aus Gründen der Glaubwürdigkeit des Influencers muss die Kennzeichnung von Werbung selbstverständlich und deutlich sichtbar sein.

  • In Kontakt bleiben: Nach Start der Zusammenarbeit solltest du dich regelmäßig mit dem Content Creator über die Social-Media-Kampagne austauschen

  • Erstellung eines Zeit- und Strategieplans: um Missverständnisse zu vermeiden, ist dieser unabdingbar.

  • Anerkennung: Erkenne den Influencer als individuelle künstlerische Persönlichkeit an und behandle ihn mit Respekt

  • Freiraum bieten: Sei bereit für Kompromisse, da die Inhalte so möglichst authentisch vermarktet werden können

  • Klare Kommunikation: Was der Deal ist und unter welchen Bedingungen und Aspekten er abläuft, sollte genau festgehalten und vereinbart werden 

 

Shortcut: Das brauchst du bei einer Social-Media-Kooperation auf jeden Fall: 

  • Authentizität des auserwählten Influencers 

  • Eine stimmige Chemie zum Content Creator 

  • Passende Zielgruppe und Glaubwürdigkeit 

  • Klare Zielsetzung der Kampagne, die stets verfolgt werden sollte 

 

Fazit

Eine Zusammenarbeit mit Influencern in den sozialen Netzwerken im Rahmen einer Social-Media-Kooperation ist ein sehr effektives Tool des Online Marketings. Influencer-Marketing ist so kreativ und kommunikativ wie keine andere Form des Marketings, indem die Sender mit den Empfängern aktiv kommunizieren. Mit wenig Aufwand deinerseits kannst du deine Marketingziele leicht an die passende Zielgruppe bringen. Doch auch hier gibt es einige Dinge zu beachten – von der Auswahl des Influencers bis hin zum Anschreiben. Wenn du nun deine erste Social-Media-Kooperation starten möchtest, weißt du, worauf es ankommt!

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