Für eine erfolg­reiche Geschäfts­be­ziehung zwischen Dir und einem Verbraucher ist es wichtig, eine positive Kunden­bindung aufzu­bauen. Das geschieht einer­seits über klassische Wege, aber auch neue Ideen, wie die Kunden­bindung über Rechnungen, sind beliebt. Wie das im Einzelnen funktio­niert, zeigen wir nachfolgend.

Kundenbindung aufbauen

Um eine positive Kunden­bindung aufzu­bauen, ist es wichtig, die eigenen Kunden­ver­sprechen korrekt zu kommu­ni­zieren. Gleich­zeitig kann die Beziehung zum Kunden durch viel Verständnis und ein offenes Ohr aufgebaut werden. Kunden­service sowie die Umsetzung von Kunden­feedback gehören ebenfalls zu diesen Punkten.

Kommuniziere Kundenversprechen richtig

Für eine erfolg­reiche Zusam­men­arbeit mit einem Kunden ist es nicht nur wichtig, die passenden Angebote in petto zu haben, sondern auch, diese entspre­chend zu kommu­ni­zieren. Generell müssen Kunden­ver­sprechen korrekt darge­stellt und kommu­ni­ziert werden, um Enttäu­schungen zu vermeiden.

Du solltest niemals versprechen, was Du nicht auch halten kannst. Generell ist das Motto, einfach weniger zu versprechen, als man abliefern kann, stets ein guter Rat. Auf diese Weise ist das Kunden­ver­sprechen immer richtig kommu­ni­ziert und im Idealfall wird der Kunde noch zusätzlich positiv überrascht.

Baue eine Kundenbeziehung auf

Vertrauen ist bei einer erfolg­reichen Kunden­be­ziehung das A und O. Das Ziel ist es, ein Verhältnis zwischen Kunde und Dir aufzu­bauen, welches über die verein­barten Verträge hinausgeht. Um das zu erreichen, musst Du ein Verständnis dafür entwi­ckeln, welche Bedürf­nisse deine Kunden haben.

Gleich­zeitig musst Du dich mit der Branche vertraut machen und nach Optionen suchen, dass deine Kunden einen Vorsprung in ihrer Branche erhalten. Eventuell gehören lange Gespräche dazu, um eine erfolg­reiche Kunden­be­ziehung aufzu­bauen – doch das ist es wert.

Biete Kundenservice an

Passend zur Kunden­be­ziehung ist auch der Kunden­service ein wichtiges Thema für die Kunden­bindung. Probleme sollten gelöst werden, noch ehe sie überhaupt aufkommen. Der Kunden­service ist in diesem Fall proaktiv, was bedeutet, dass Du schon im Vorfeld reagieren solltest. Wie wäre es mit einem passenden Hinweis, dass künftige Wartungs­ar­beiten anstehen bei einem Dienst­leister deines Kunden? Dieser kann sich darauf vorbe­reiten, wurde von Dir infor­miert und hat diesen Kunden­service mit Sicherheit positiv in Erinnerung.

Achte auf Kundenfeedback

Ob in der Freund­schaft oder im Unter­nehmen – aufmerk­sames Zuhören gehört stets dazu. Achte also auf das Feedback deiner Kunden und höre tatsächlich aufrichtig zu. Versuche gleich­zeitig, das Feedback nicht nur anzuhören, sondern auch entspre­chende Erwar­tungen und Wünsche bestmöglich zu erfüllen.

Maßnahmen für die Kundenbindung

Die oben genannten Vorschläge zur Kunden­bindung gehören zu den Basis­ele­menten eines jeden Unter­nehmers. Für dich sollte das Alltag sein, deinen Kunden zuzuhören, offen zu kommu­ni­zieren oder auf Feedback zu achten. Doch darüber hinaus gibt es weitere Ideen und Maßnahmen, um die Kunden­bindung zu stärken.

Personalisierte Geschenke

Geschenke kommen bekanntlich nicht nur im privaten Umfeld gut an, sondern auch geschäftlich. Probiere es daher mit Geschenken, die jedoch möglichst perso­na­li­siert ausfallen sollten. Belanglose und nicht persön­liche Werbe­ge­schenke erhöhen die Kunden­bindung nicht. Eine persön­liche Karte oder ein indivi­du­elles Danke­schön schon eher.

Mit einem passenden Geschenke-Service wird Dir vor allem der logis­tische Aufwand abgenommen, um noch effizi­enter passende Geschenke an bestehende oder zukünftige Kunden zu verteilen.

Die Geschenke selbst müssen übrigens nicht zwangs­weise mit dem Unter­nehmen zu tun haben. Süßig­keiten funktio­nieren in der Regel immer, aber auch praktische Streich­hölzer, ein Flaschen­öffner oder eine alkohol­freie Flasche Sekt können positive Gefühle vermitteln.

Abonnements als Instrument

Für Zeitschriften ist es allseits bekannt, dass Verbraucher wöchent­liche oder vielleicht nur monat­liche Abonne­ments abschließen können. Dieser Service kann aber nicht nur bei Zeitschriften einge­setzt werden, sondern in vielen weiteren Branchen.

Wie wäre es mit einem Abo für deine Kunden, um regel­mäßig neue Lebens­mittel, Bücher, Acces­soires oder Kosme­tik­ar­tikel zu erhalten? Erlaubt ist alles, was deinen Kunden gefällt und als Angebot funktio­nieren könnte. Auch eine Überraschungs-Box in einer bestimmten Branche kann dazu beitragen, die Kunden­bindung zu stärken.

Rechnungen mit kleinen Geschenken

Sobald ein Kunde gekauft hat, wird er von vielen abgeschrieben. Warum in die Kunden­bindung inves­tieren, wenn der Kunde schon Geld ausge­geben hat? Die Wahrheit ist aller­dings, dass auch in den Rechnungen viel Potenzial steckt. Das Ziel eines jeden Unter­nehmers ist es meistens, dass ein Kunde nicht nur einmal kauft, sondern zum treuen Kunden wird.

Kunden­bindung spielt daher auch nach dem Abschluss eine Rolle – sprich­wörtlich ist nach der Rechnung vor der Rechnung. Das Rechnungs­schreiben kann daher perfekt als Kunden­bin­dungs­in­strument einge­setzt werden.

Möglich­keiten gibt es viele. Beim Rechnungen schreiben kannst Du deinem Kunden im oberen Teil noch einmal die wichtigsten Punkte der Zusam­men­arbeit in Erinnerung rufen. Nach der positiven Einstimmung ist der Kunde gewillter, der Zahlung Folge zu leisten und empfiehlt dich mögli­cher­weise, wenn Du konkret darum bittest. Auch das ist über die PS-Zeile in der Rechnung gut möglich.

Hier kann zudem ein kleiner Hinweis unter­ge­bracht werden, dass es für eine Empfehlung ein kleines Danke­schön gibt. Zu beachten ist aber, dass es auf die genaue Formu­lierung ankommt, da es sonst recht­liche Probleme geben kann. Auch Cross Selling ist ein Thema, welches für den Kauf weiterer Produkte in der Rechnung unter­ge­bracht werden kann.

Für Stamm­kunden können außerdem als Kunden­bin­dungs­mittel Rabatte oder Gutscheine angeboten werden. Wie Du weißt – kleine Geschenke erhalten die Freund­schaft. In der Rechnung kann zudem auch ein Hinweis dazu unter­ge­bracht werden, dass wichtige Leistungen geboten werden oder künftig Sonder­ak­tionen anstehen.

Kundenbindung aufrechterhalten

Wer es geschafft hat, eine Bindung zum Kunden aufzu­bauen, muss diese logischer­weise auch aufrecht­erhalten. Das ist ähnlich wie bei einer Freund­schaft. Um die geschäft­liche „Freund­schaft“ lange aufrecht­zu­er­halten, muss das Produkt­pro­gramm konti­nu­ierlich dem Feedback entspre­chend optimiert werden.

Ein erstklas­siger Kunden­service gehört ebenfalls langfristig dazu, die Kunden­bindung nicht zu verlieren. Sollte es zu einer Beschwerde kommen, ist es wichtig, profes­sionell und auch hier klug zu reagieren. Generell sind für die meisten Verbraucher Trans­parenz und Kommu­ni­kation das A und O einer erfolg­reichen Geschäfts­be­ziehung. Mit kleinen Angeboten oder Aufmerk­sam­keiten kann die Bindung zusätzlich gestärkt werden. Wichtig ist auch, die Angebote stets zu perso­na­li­sieren und ein Gefühl für die eigene Community zu entwickeln.

Fazit

Die Kunden­bindung ist ein wichtiges Gut für eine Geschäftsfrau oder einen Geschäftsmann. Aus diesem Grund solltest Du sowohl Zeit als auch Gedanken in das Thema inves­tieren, um die Kunden­bindung aufzu­bauen und auch zu halten. Eine gute Kunden­bindung verbessert einer­seits die Kunden­bin­dungsrate, aber auch die Wieder­ho­lungs­kaufrate steigt, wenn die Kunden zufrieden sind.

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