Eigene SEO-Texte schreiben – die besten Tipps & Tricks

Du möchtest dein Marketing selbst in die Hand nehmen? Kein Problem, hier findest du das nötige Wissen für den ersten Kick-Off deines Unternehmens. Informieren dich sich zu Themen rund um Online Marketing und die Positionierung deiner Marke.

SEO-Texte-schreiben
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Auf deiner Website verfasst du Texte, die etwas über dich, dein Unternehmen oder deine Produkte aussagen. Im besten Fall hast du dann auch noch einen Firmenblog, den du regelmäßig mit neuen Beiträgen füllst. Die Artikel, Informationen und Beiträge müssen von Google als so wertvoll angesehen werden, dass die Suchmaschine sie bei einer entsprechenden Anfrage möglichst weit vorne anbietet. Das gelingt mit einer Suchmaschinenoptimierung. Wie du vorgehen solltest, wenn du eigene SEO-Texte schreiben willst, erklären wir dir hier.

 

Diese Anforderungen erfüllen SEO-Texte


Willst du eigene SEO-Texte schreiben, muss es dir gelingen, deinen Nutzern damit einen Mehrwert zu bieten. Das heißt, dass sie so eine Art Aha-Erlebnis haben sollten, wenn sie deinen Text lesen. Sie müssen nicht nur die Frage beantwortet bekommen, die sie Google gestellt haben, sondern auch sämtliche Informationen rund um das Thema.

Dazu aber musst du die Suchintention deiner Zielgruppe überhaupt erst mal kennen. Du musst also im Voraus wissen, welche Fragen, Suchbegriffe, Schlagwörter sie bei Google eingeben, um über dein Thema informiert zu werden. Das heißt, du musst dich erst mal an die Keywordrecherche machen.

Nehmen wir mal an, du wärst Bäcker und würdest auf deiner Website im Blog immer wieder über deine Arbeit schreiben. Jetzt willst du einen Beitrag darüber schreiben, wie man auch zu Hause selbst ein leckeres Roggenbrot backen kann. Für diesen Artikel brauchst du jetzt drei Arten von Suchwörtern:

  • Main Keyword: Das ist das Hauptkeyword, um das es in deinem Beitrag gehen soll. In diesem Fall wäre das „Roggenbrot“.

  • Long Tail Keywords: Sie werden auch „Secondary Keywords“ genannt und sind spezifischere Suchbegriffe, die tiefer ins Detail gehen. Passend wären hier „Roggenbrot backen“, „Roggenbrot selbst backen“, „Roggenbrot zu Hause backen“ oder auch „Wie kann man selbst Roggenbrot backen?“.

  • Semantische Begriffe: Sie ergänzen das Keyword um Begriffe, die man bei der Suche nach dem Thema ebenfalls erwartet. Für den Roggenbrot-Blog könnten das beispielsweise „Mehl“, „Mehlsorten“, „Hobbybäcker“, „Brotteig“ und ähnliches


Diese Keywords sollten nun so in den Text eingebaut werden, dass sie einerseits eine gewisse Häufigkeit aufweisen und andererseits den Lesefluss nicht stören. Denn genau das ist eine weitere Anforderung, die Google an SEO-Texte stellt: Der Artikel muss  Informationen enthalten und vor allem eine spitzenmäßige Lesererfahrung bieten.

Das Lesen soll Spaß machen!

Würde das Main Keyword oder die Secondarys in jedem Satz krampfhaft auftauchen,  würde das beim Lesen unangenehm wirken. Die Folge: Nutzer brechen den Text frühzeitig ab, Google wertet die Seite schlechter. Je nach Art und Länge des Textes sollte das Keyword ungefähr 3 bis 6 Mal genannt werden.


Auf alle Fälle gehört es

  • in die Hauptüberschrift (H1)
  • in den ersten Absatz des Artikels
  • in einen weiteren Absatz


Die Secondary Keywords sowie die semantischen Begriffe sollten ebenfalls so untergebracht werden, dass sie den Lesefluss nicht unterbrechen. Gut machen sie sich in den untergeordneten Überschriften (H2-H6).

 

Die Überschriftenstruktur beim eigene SEO-Texte schreiben


Die Überschriften, mit denen du einzelne Abschnitte in deinem SEO-Text betitelst, müssen einer bestimmten Struktur folgen:

  • Hauptüberschrift: Die H1 darf nur einmal vorkommen, sie ist der Titel der Seite und gibt an, worum es im Text

  • Zwischenüberschrift: H2 — H6 lockern einerseits den Text auf und geben andererseits schon beim Überfliegen des Textes wichtige Informationen zum Inhalt.

Nach der H1 schreibst du eine Einleitung. Dann folgt eine Zwischenüberschrift H2, die den ersten „richtigen“ Textblock betitelt. Danach kannst du den Text entweder mit einer weiteren H2 als Zwischenüberschrift auflockern oder mit einer H3 und einem entsprechenden Textabschnitt, der beispielsweise das Thema des vorhergegangenen Textblocks noch vertieft.


Wichtig: 
Die Überschriften sind ihrem Wert entsprechend logisch den anderen Überschriften untergeordnet. So können auf eine H2 beispielsweise Absätze mit H2 oder H3 folgen, niemals aber eine  H4 Überschrift.

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