Welche Plattformen für Marketing

Soziale Netzwerke für dein Unternehmen

Soziale Netzwerke – Top-Medien für ein Top-Marketing

Social Media Marketing ist für die „Big Player“ längst zum festen Bestandteil in ihrem Marketingmix geworden. Die Interaktion mit (potenziellen) Kunden ist eigentlich unbezahlbar – und trotzdem auch mit kleinem Budget zu erreichen. Welches der sozialen Netzwerke am besten bedient werden kann, hängt natürlich vom Unternehmen und von der Zielgruppe ab. Hier erfährst du, welche Plattform du für dein Unternehmen nutzen solltest und welche Strategie dich dort nach vorne bringt.

Darum solltest du soziale Netzwerke für dein Marketing nutzen

Von den rund 40 Millionen Menschen in Deutschland, die aktiv soziale Netzwerke nutzen, finden die meisten es toll, wenn sie von ihren Freunden und Bekannten Empfehlungen und Tipps bekommen. Gerne werden solche Empfehlungen dann auch weitergereicht, geteilt. „Virales Marketing“, nennt man so etwas.

Das heißt, wenn ein Internetnutzer einen Beitrag von dir gut findet und an 100 Freunde weiterempfiehlt, hast du schon mal 101 Interessenten.

Teilen nun 10 weitere deinen Beitrag an 100 ihrer Freunde, hat dein Post bereits 1101 Menschen erreicht. Alle sind potenzielle Kunden!

Und wenn von denen nur 100 deinen Beitrag an jeweils 100 ihrer Freunde teilen … Die Reichweite wird immer größer.

Rein theoretisch ist es also möglich, über virales Marketing auf den sozialen Netzwerken ein Millionenpublikum zu erreichen. Die Plattformen gelten zum Teil sogar als wichtiger Indikator zu Meinungsbildung über Dienstleistungen und Produkte. Steht dein Unternehmen gut da, wissen es sofort jede Menge Menschen – ohne dass du ein riesiges Budget für Werbung und Meinungsforschung ausgeben musstest.

Soziale Netzwerke bringen einen direkten Nutzen

Durch die ständige Interaktion mit den Usern weißt du sofort, wie dein Angebot von den Verbrauchern bewertet wird. Du kannst blitzschnell reagieren und dir dadurch, dass du deine Kunden offensichtlich ernst nimmst, in kürzester Zeit einen guten Ruf aufbauen und deinen Bekanntheitsgrad steigern. Das ist PR.2 – Public Relation online!

Du kannst also deine Produkte oder Dienstleistungen ständig weiterentwickeln und den Wünschen der Kunden anpassen. Und fast nebenbei hast du dank der sozialen Netzwerke natürlich auch noch einen enormen Werbeeffekt.

Dein Guide für die Arbeit auf sozialen Netzwerken

Um diese Vorteile wertschöpfend zu nutzen, die soziale Netzwerke dir bringen, gibt es allerdings einige Punkte zu beachten. Ganz entscheidend ist nämlich, was du auf welcher Plattform postest und wen du erreichen möchtest.

Dieser kleine Guide soll dir helfen, verschiedene soziale Netzwerke für dein Social Media Marketing richtig zu nutzen.

Zunächst etwas extrem Wichtiges: Deine Posts müssen glaubwürdig sein und Vertrauen erwecken. Das heißt, dass du keine supertollen Versprechen machen darfst, sondern eher sachliche, informative, amüsante Beiträge veröffentlichst, die deine User interessieren. Und vor allem: Sprich die Leser direkt an, antworte ihnen sofort, sobald sie eine Frage stellen oder eine Anmerkung hinterlassen.

Tipp: Beiträge mit passendem Bild, Gifs, Statistiken und kurzen Videos werden wesentlich häufiger angeklickt als reine Textbeiträge.

Facebook für dein Social Media Marketing

Verschiedene Tools wie zum Beispiel das Bilder-Karussell, Videomarketing oder die Retargetingfunktion bieten kreativen Köpfen ungeahnte Möglichkeiten. Als soziales Netzwerk eignet es sich speziell für alle B2C-Unternehmen.

YouTube ist auch eine Suchmaschine

Was kaum jemand weiß: Nach Google ist YouTube die am zweithäufigsten genutzte Suchmaschine im Netz. Diese Videoplattform eignet sich (auch mit Hilfe von Influencern) für so ziemlich jedes Unternehmen. Beste Ergebnisse erzielen Videos aus den Bereichen Mode, Elektronik und Unterhaltung.

Instagram für das virale Marketing

Durch die Hashtag-Funktion werden gute Bilder und Videos auf diesem sozialen Netzwerk oft in rasender Geschwindigkeit verbreitet. Wenn dein Unternehmen etwas mit Gastronomie, Telekommunikation, Mode oder Accessoires zu tun hat, bist du hier genau richtig.

Twitter ist schnell und direkt

Mit seinen mehr als 300 Millionen Nutzern ist Twitter das verbreitetste soziale Netzwerk für Microblogger. Auf Tweeds wird meist unmittelbar reagiert – ebenso schnell sollte die

Reaktion des Unternehmens sein. Printmedien, digitale Magazine, Auto- und Gerätehersteller, Restaurants und Bekleidungsfirmen nutzen diese Plattform ebenso perfekt wie Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche.

Snapchat setzt auf Kurzlebigkeit

Fotos und Videos werden in Echtzeit mit Freunden geteilt – verschwinden nach 24 Stunden wieder. Eine gute Plattform für die Bereiche Kosmetik, Mode, Schmuck und Reisen.

Pinterest hat spezielle Werbe-Ads

Infografiken oder Bilder ohne Text profitieren als Produktwerbung vom Pinterest Ads. Ideal auch für Affiliate-Marketing in den Bereichen Mode, Deko und Gastronomie.

Xing ist das soziale Netzwerk für den B2B-Bereich

Besonders die Funktion der spezialisierten Gruppen begünstigt den Austausch zwischen Fachleuten derselben Interessengebiete und sorgt für langfristige Beziehungen. Xing sollte unbedingt von Unternehmern genutzt werden, die in den Bereichen Kommunikation, Recht oder Finanzen zu Hause sind.

Marketingideen finden

Marketingstrategie heute: nur mit Social Media!

Marketingstrategie 2020: Nichts geht ohne Social Media!

Das Jahr ist noch jung genug, um einige Trends in deiner Marketingstrategie zu berücksichtigen. Klar, Altbewährtes darf auf keinen Fall vernachlässigt werden. Aber moderne Technologien, eine fein fragmentierte Customer Journey und vor allem ein ausgeklügeltes Social Media Management gewinnen mehr und mehr an Wichtigkeit. In diesem Beitrag erfährst du, wie du deine Marketingstrategie fit für 2020 und darüber hinaus machst!

Kannst du KI für deine Marketingstrategie nutzen?

Die künstliche Intelligenz (KI) schreitet wie mit Siebenmeilenstiefeln voran. Die Frage ist nur, ob wirklich jedes Unternehmen von KI-basierten Lösungen profitieren kann. Denn Anwendungen bei der Marketing Automation, dem Programmatic Advertising und im Internet eignen sich eher für Unternehmen mit einer entsprechend großer Datenbank und leistungsfähigen Ressourcen. Sind diese „Must-haves“ jedoch vorhanden, lässt sich KI vor allem in Sachen personalisierte Kundenansprache auf nahezu alle Marketingbereiche anwenden.

Interaktive Konzepte sind top

Kunden haben keine Lust mehr, sich einfach nur von mehr oder weniger gut gemachter Werbung einlullen zu lassen. Sie wollen mitgestalten, mitentscheiden, mitmachen. Ein Markenerlebnis, das Spaß macht, zieht Käufer nach sich. Für die Marketingstrategie heißt das, dass interaktive Möglichkeiten wie beispielsweise Umfragen oder Quizze am Anfang einer super Customer Journey stehen können.

Die Realität wird augmented und virtuell

Vor einigen Jahren hat der Hype um das Spiel „Pokemon Go“ Millionen auf die Straßen gelockt. Augmented Reality (AR), die „erweiterte Realität“, kann aber gerade im Hinblick aufs Marketing mehr, als nur süße Knuddelmonster erscheinen zu lassen. Werkstattanleitungen, Navigations-Apps oder Küchenplaner werden per Smartphone als AR von den Kunden genutzt und geliebt.

Ähnlich sieht es bei der Virtual Reality (VR) aus. Mit der richtigen 3D Animation und Visualisierung nimmt der Nutzer die reale Umwelt kaum noch wahr. Durch die VR-Brille sieht und „erlebt“ er Technikanwendungen, Schulungen, Games, Immobilienangebote, Live-Cooking, Probefahrten und vieles mehr so, als wäre er tatsächlich dabei.

Keine Marketingstrategie kommt mehr ohne Social Media aus

In einer aktuellen Pressemitteilung hat der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V festgestellt, dass „eine Vernetzung und ein Denken über die eigentliche Zielgruppe hinaus“ notwenig ist. Und diese Vernetzung funktioniert fast ausschließlich über die sozialen Netzwerke.

(Hier geht’s zur Pressemitteilung des bvik)

Ein gut durchdachtes Social Media Management ist für eine umfassende Marketingstrategie also unumgänglich.

Doch aufgepasst! Social Media Arbeit bedeutet NICHT, dass die Kanäle als reine Werbeträger genutzt werden. Viel mehr geht es um die Vernetzung, Unterhaltung und Information.

So wird dein Social Media Marketing erfolgreich.

Welche Art von Posts erzielen die höchsten viralen Effekte? Ganz klar: ehrliche! Aber nicht nur das strikte Vermeiden jeglicher Fakes sollte selbstverständlich sein. Aufdringliche Werbung oder staubtrockene Informationen werden auch so gut wie nie geteilt und bekommen nur selten ein Feedback.

Bei jeder Social Media Kampagne sollte immer die Qualität vor der Quantität stehen. Die Posts, die kurz und eher einfach gehalten sind, werden eher gelesen als Fachartikel. Und eines der größten Erfolgsgeheimnisse für Social Media Arbeit lautet: Emotionen!

Trigger, mit denen du deine Fans bei ihren Emotionen packst

Trigger sind Worte, die etwas beim Leser auslösen. Und zwar Emotionen. Wenn du bei deinen Posts auf folgende Strategien setzt, kannst du die Gefühle deiner Leser – und damit ihr Interesse – wecken.

  • Provokation: „Du bist ein hässliches Entlein – wir machen dich zum strahlenden Schwan!“
  • Wir-Gefühl: „Werde jetzt Teil unseres Erfolgsteams!“
  • Nostalgie: „So backst du Kuchen wie von Oma!“
  • Etwas Gutes tun: „Von jedem Kauf gehen 10% an die SOS-Kinderdörfer!“
  • Narzissmus: „Zeige deinen Nachbarn, dass du es dir leisten kannst!“
  • Angst: „Nur drei Stück vorrätig!“
  • Schadenfreude: „Dein Kollege sieht aus wie Hans Wurst? Er trägt ja auch keine Jeans von …“
  • Erstaunen: „Hättest du gedacht, dass dieses Uhrgehäuse schon 1.000 Jahre alt ist?“
Website machen lassen

Webdesign Agentur in Berlin?

Welche Webdesign Agentur in Berlin …

… kann mir schnell mal eben eine super Website bauen? Die Antwort ist ganz klar: keine! Zumindest wird sich jede seriöse Webdesign Agentur in Berlin davor hüten, laut „Hier“ zu rufen, wenn diese Frage auftaucht. Denn eine super Website, die allen heutigen Anforderungen genügt, ist nicht mal eben schnell gebaut. Und wer das Gegenteil behauptet, eventuell noch mit Super-Schnäppchen-Billig-Preisen wirbt, ist nicht vertrauenswürdig – und wahrscheinlich auch nicht besonders gut. Worauf du achten solltest, wenn du vor der Frage „Welche Webdesign Agentur in Berlin kann mir helfen?“ stehst, erklären wir hier.

8 Tipps, die bei der Wahl deiner Webdesign Agentur in Berlin helfen

1: Ist Nähe entscheidend?

Wir leben in einer Zeit der globalen Digitalisierung. Per Knopfdruck rasen Informationen gedankenschnell um den Erdball. Da sollte es doch eigentlich völlig egal sein, wo die Webagentur meiner Wahl ihren Sitz hat, oder? Na ja, kann man so sagen – muss man aber nicht. Gerade bei der Umsetzung von eher aufwendigen Webprojekten kommt man kaum um einige direkte Gespräche mit der Agentur herum. Sitzt die nun in New York oder Shanghai, wird’s schon rein wegen der Zeitverschiebung etwas kompliziert. Auch der direkte Kontakt miteinander, die Eye-to-eye-Kommunikation, ist bei vielen Arbeiten für die Website unverzichtbar – und in punkto Vertrauen sowieso. Eine relative regionale Nähe kann bei der Suche nach einer Webagentur in Berlin also von entscheidendem Vorteil sein.

2: Sympathie ist ein nicht zu unterschätzender Punkt

Es klingt vielleicht banal, aber tatsächlich sollte man die gegenseitige Sympathie nicht unterschätzen. Denn es kommt garantiert zu Unstimmigkeiten, wenn du die Mitarbeiter der Webdesign Agentur in Berlin nicht ausstehen kannst. Dann wird schnell mal aus einer Mücke ein Elefant gemacht – und die Zusammenarbeit klappt einfach nicht.

3: Erfahrung spielt eine große Rolle

Natürlich können auch taufrische Start-ups mit einem super jungen Team das nötige Know-how haben, um eine tolle Website mit allem Drum und Dran zu bauen. Aber Webdesign und technisches Verständnis ist die eine Sache – Erfahrung die andere. Denn kein noch so fundiertes Fachwissen kann jahrelange Übung in verschiedenen Disziplinen ersetzen. Und sie bringt letztendlich auch Ruhe in ein Projekt, wenn’s mal stressig wird.

4: Social Media darf kein Fremdwort sein

Ohne eine durchdachte Social Media Arbeit kommt heute kaum noch ein Unternehmen aus. Eine professionelle Webagentur weiß das – und bietet diesen Service gleich mit an.

5: Die passende Webdesign Agentur erkennt DEINE Bedürfnisse

Husch, husch, mal eben schnell gemacht … das funktioniert bestenfalls mit vorgefertigten Themes und Templates. Die Wünsche und Bedürfnisse des Betreibers können dabei gar nicht berücksichtigt werden. Dabei ist gerade ein professioneller Webauftritt immer auch ein Stück Individualität. Das heißt, dass eine gute Webdesign Agentur in Berlin immer zunächst fragt, was denn wirklich wofür gebraucht wird. Und dann werden verschiedene Webdesigns nach den persönlichen Bedürfnissen des Auftraggebers erstellt.

6: Die Karten sollten offen auf dem Tisch liegen

Eine gute Webdesign Agentur in Berlin – oder auch in jeder anderen Stadt! – bietet von vornherein ein transparentes, übersichtliches und verständliches Angebot ihrer Leistungen und Preise. Wird da mit versteckten Kosten oder dubiosen Mehrleistungen gearbeitet, setzt sich die Gesamtsumme aus unzähligen kleinen Einzelposten zusammen oder wird nicht auf den ersten Blick klar, was man denn genau für sein Geld bekommt, könnte eine Abzocke dahinterstecken.

7: Fixpreise und Pauschalangebote können nicht gemacht werden

Wonach richtet sich eigentlich der Preis, den eine Webdesign Agentur in Berlin, Hamburg, München oder Itzehoe verlangt? Ganz klar: nach dem Aufwand! An einer DSGVO– konformen Website mit optimaler Performance, 3D-Effekten, Animationen und individuellen Farben muss nun mal intensiver gearbeitet werden als an einem kleinen Projekt von geringem Umfang. Genau dieser Umfang der Arbeiten muss erst einmal ermittelt werden, bevor ein Preis steht – und der kann niemals pauschal genannt werden!

8: Mit dem Bau der Website ist ja nicht getan …

… auch eine spätere Betreuung und Pflege muss sein! Klar, für die Inhalte der Seite, die Contents, bist grundsätzlich natürlich du verantwortlich. Die sollten immer wieder aktualisiert werden. Aber hast du die Zeit und das Wissen dafür? Wenn nicht, dann wird eine zu dir passende Webdesign Agentur in Berlin auch diesen Part für dich übernehmen. Aber auch eine intervallmäßige Wartung der technischen Aspekte darf auf keinen Fall vernachlässigt werden. Bietet die Webagentur diesen Service nicht mit an, solltest du dich womöglich nach einem anderen Partner umsehen.

Trends beim Webdesign

Trends beim Webdesign

Das geht, das bleibt, das ist neu: Die aktuellen Trends beim Webdesign

Webdesign ist nicht starr! Es verändert sich, wird immer wieder modernisiert, richtet sich nach aktuellen Trends und setzt selbst welche. Gute Webdesigner wissen das – und handeln bei Layout und Performance entsprechend. Erfahre hier, was du jetzt über ein modernes Webdesign wissen musst.

Beim Webdesign verbindet sich Design mit Technik

Wer mit seiner Website punkten will, braucht nicht nur eine ansprechende Optik mit harmonischen Farben, Schriften und Bildern. Auch die Technik wie schnelle Ladezeiten, responsives Design und sichere URL’s sind heute ein Muss.

Gerade im professionellen Bereich – Firmenwebsites oder Onlineshops beispielsweise – sind auch die Punkte Marketing und Kundenfreundlichkeit auf keinen Fall zu unterschätzen. Und klar: Die Kommunikation zwischen Betreiber und Besucher wird ebenfalls immer wichtiger.

Kurz gesagt: Ein gutes Webdesign sieht toll aus, funktioniert jederzeit einwandfrei und lässt dem User die Möglichkeit zur Interaktion.

Webdesign heute heißt „Mobile First“

Webdesigner „bauten“ ihre Seiten früher zuerst mal für die Ansicht auf dem Desktop. Die meisten Nutzer agieren heute jedoch per Smartphone oder Tablet.

Das heißt, dass Webdesign zunächst für genau diese Endgeräte konzipiert werden muss – und erst dann für den Computer zu Hause. Dadurch erhöht sich die Customer Experience und dadurch die Nutzung der Webpräsenz.

„Page Speed“: Schnell ist gut – schneller ist besser

User sind es heute gewöhnt, dass eine Website ruck, zuck aufgebaut ist. Umso wichtiger ist es, dass eine schnelle Ladegeschwindigkeit auch mobil eingehalten wird, wenn vielleicht keine ganz so gute Internetverbindung besteht.

Der Trend beim Webdesign geht also mehr und mehr zur perfekten Performance – ohne dabei das Design zu vernachlässigen.

„Hamburger Icon“ als Zugeständnis ans Smartphone

Die einen lieben sie – andere hassen sie: Die drei kleinen Balken im Header, mit denen sich komplette Menüs öffnen lassen. Was beim Desktop eigentlich unnötig ist, darf beim Surfen per Smartphone nicht fehlen. Schließlich steht da bedeutend weniger Platz zur Ansicht zur Verfügung als auf einem großen Bildschirm.

Gerade mobiles Webdesign kommt heute ohne das „Hamburger Icon“ nicht mehr aus.

„Single Page“-Webdesign

Eigentlich kein neuer Trend, aber einer, der sich immer stärker durchsetzt: Eine einzige

Webseite, die ganz ohne weitere Unterseiten auskommt.
Single Pages stehen durch ihre geringe Dateigröße (und damit schnellere Ladezeit) bei Google und Co. ziemlich hoch im Kurs.

Illus, Grafiken und Animationen sind top

Es ist kein Problem, Illustrationen, Vektorgrafiken und sogar Animationen so zu gestalten und zu komprimieren, dass sie relativ wenig Speicherplatz in Anspruch nehmen – und dennoch super aussehen!

Perfekt ins Webdesign eingebunden, bereichern sie die Seite und geben den Nutzer Informationen auf moderne Art.

Alles bewegt sich unterschiedlich schnell

Wenn sich zum Beispiel beim Scrollen einer Seite verschiedene Objekte wie Header, Animationen oder Bilder unterschiedlich schnell zueinander bewegen und dadurch eine gewisse Dreidimensionalität vermitteln, spricht man vom „Parallax-Effekt“.

Der wird beim modernen Webdesign genutzt, um durch die Verschiebung der Ebenen etwa verschiedene Aktionen spielerisch zu fördern.

Das Webdesign wird plastisch

Apropos Dreidimensionalität: 3D-Objekte, die sich interaktiv betrachten lassen, sind immer mehr im Kommen. Gerade für Produktseiten und Onlineshops verspricht das eine ganz neue Art der Nutzererfahrung und Nutzerzufriedenheit.

Mehr Aufmerksamkeit durch Farbe

Knallige Farben und Farbverläufe können, wenn sie gekonnt ins Webdesign integriert werden, für eine gewisse Tiefe auf der Website sorgen. Natürlich muss hierbei darauf geachtet werden, keine „Karnevalsseite“ zu designen, die vor lauter Elementen die Aufmerksamkeit eher abflachen lässt statt sie zu binden.

Kaum noch Tabus bei Schriften

Hieß es bislang immer, dass Serifenschriften für Webseiten tabu sind, setzen sich genau diese jetzt immer mehr durch. Auch gefettete Schriften und extra große „Unterbrecher“ im Text dürfen und sollen heute sein. Gerade bei den Überschriften und Zwischentiteln ist es kein Fehler mehr, eine Schrift mit kleinen „Anhängseln“ zu verwenden.

Allerdings muss der Webdesigner höllisch aufpassen, dass die Seite dadurch nicht zu unruhig wird und laienhaft daherkommt.

Filme kommen noch immer gut an

Eine gewisse Lebendigkeit vermitteln Videos vor allem als Hintergrund im Header. Auch im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung erreichen kleine Filme oft eine große Wirkung.

Perfekte Website aussehen

Was gehört zu einer perfekten Website?

Perfektes Webdesign

Über 80% aller Kunden aus jedem Geschäftszweig informieren sich über das Internet, wenn sie etwas Bestimmtes suchen, sei es ein Geschäft oder Unternehmen, eine Dienstleistung, ein Produkt oder einfach nur Informationen. Ohne Internetpräsenz ist heute also jedes Unternehmen verloren. Schließlich lassen sich mit einer Website nicht nur die eigene Firma ins beste Licht rücken und die Produkte oder Dienstleistungen wie mit einem Top-Schaufenster nahezu kostenfrei bewerben. Auch wer neue Kunden gewinnen und alte binden will oder auf der Suche nach Fachkräften ist, braucht eine Website. Höchste Zeit also, den Online-Auftritt zu einer perfekten Website zu machen. Was dazu nötig ist, erklären wir hier.

Jede Website ist nur so gut wie ihre Startseite

Was sehen die Besucher Ihrer Website als erstes? Richtig, die Startseite! Und die sollte vom ersten Augenblick an fesseln.

Das heißt, dass sofort alle wichtigen Informationen zu Ihnen beziehungsweise Ihrem Unternehmen ersichtlich sein müssen. Wer eine Website besucht, will schließlich sofort den Durchblick haben und anklicken, was ihn interessiert. Eine saubere Strukturierung der Startseite ist deshalb unumgänglich.

Deshalb ist auch das Layout, also die grafische Gestaltung der Website wichtig, damit der User nicht sofort wieder abspringt. Grundsätzlich kommt es bei der Startseite auf folgende Faktoren an:

  • Im Header (dem obersten Teil der Website) und zwischendurch zur Auflockerung der Texte sollten aussagekräftige Bilder und Infografiken installiert werden.
  • Die Überschriften und Unterzeilen müssen eine sinnvolle Bedeutung haben und Lust auf den Text machen. Die Inhalte folgen einer Überschriften-Hierarchie (H1-H6).
  • Im Text selbst erleichtern hervorgehobene Stichwörter und kurze Sätze das Lesen.
  • Lange Textblöcke ermüden, deshalb sollten sie zwischen Headlines oder Bildern nicht mehr als maximal 400 Anschläge haben.
  • Aufzählungspunkte oder Markierungen, sogenannte Bulletpoints, lockern die Texte zusätzlich auf und bieten zusammengefasste Informationen.
  • Musik, irrelevante Bewegtbilder oder aufwendige Animationen lenken von der Kernaussage der Startseite ab und sind deshalb eher nicht zu empfehlen.
  • Verlinkungen bietet einen sinnvollen Mehrwert. Das heißt, dass die User zu anderen Seiten/Unterseiten der eigenen Website oder auch zu fremden Internetpräsenzen geleitet werden, um weitere Informationen zu bekommen.
  • Am Ende müssen unbedingt alle Kontaktmöglichkeiten aufgeführt werden.

Content, Content, Content

Eine Website lebt von ihren Inhalten – und nichts anderes heißt Content. Um bei den Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo oder Ask auf den vorderen Plätzen zu ranken, sind vor allem SEO-konforme Artikel ganz entscheidend.

Ein guter Text für die Website ist immer relativ kurz (500 bis 800 Wörter). Außerdem ist er nach einigen journalistischen Grundregeln aufgebaut. Er informiert und unterhält gleichermaßen. Und vor allem: Er trifft die Sprache der Zielgruppe, bietet ihr einen Mehrwert, löst deren Probleme und beantwortet deren Fragen.

Oberflächliche, veraltete und unstrukturierte Texte oder knappe, gefühllose Produktbeschreibungen liest niemand.

Responsive Webdesign ist unverzichtbar für jede Website

Gute Webdesigner halten sich bei der Gestaltung einer Website heute eher etwas zurück. Aus gutem Grund. Viel und bunt und laut war gestern.

Im Vordergrund stehen gute Inhalte und sinnvolle Videos und/oder Bilder. Bei all dem aber muss unbedingt auf ein responsive Design geachtet werden. Das heißt nichts anderes, als dass die Website auf jedem Endgerät – PC, Tablet, Smartphone – gleichermaßen gut zu lesen ist.

Rechtliches zur perfekten Website

Im Mai 2018 trat die „Datenschutz-Grundverordung“ (DSGVO) in Kraft. Und seit 2020 werden deren Bestimmungen auch rigoros umgesetzt. Für den Betreiber einer Website heißt das, dass er streng auf einige formale Dinge achten muss. dazu gehören:

  • Die verwendeten Bilder auf der Website müssen entweder Ihnen gehören oder lizenzfrei erworben sein.
  • Jeder Text muss ein sogenannter „Unique Content“ sein, also nirgendwo abgeschrieben, übernommen oder „geklaut“ sein.
  • User müssen mit einem Click auf das ausführliche Impressum und auf die DSGVO- konforme Datenschutzerklärung Ihrer Seite kommen.
  • Nutzen Sie Kontaktformale etwa zur Newsletteranmeldung, muss die Seite verschlüsselt sein (URL beginnt mit https).
  • Holen Sie sich schon auf der Startseite die Erlaubnis der Besucher, Cookies zu verwenden. Das gilt auch für Social-Media-Plugins.
Influencerin im Marketing

Influencer Marketing für Unternehmen

Influencer Marketing

Da führt kein Weg dran vorbei! Influencer bleiben für viele Unternehmen auch in Zukunft noch sehr wichtig. Bei dieser Marketing-Maßnahme entwickelt sich wieder ein interessanter Trend. Generell gilt nach wie vor: Das A und O für ein erfolgreiches Influencer Marketing ist, dass die „Beeinflusser“ professionell arbeiten. Dann nehmen sie auch 2020 in einem cleveren Marketing-Mix einen extrem hohen Stellenwert ein. Worauf Firmen achten sollten und welche Trends sich beim Influencer Marketing abzeichnen, erfahren Sie hier.

Was ist Influencer Marketing eigentlich genau?

Übersetzt heißt Influencer so viel wie „Beeinflusser“. Es handelt sich um Personen, die über Kanäle wie beispielsweise Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube, Pinterest oder Twitter die Meinung ihrer Follower über ein bestimmtes Produkt beeinflussen. Diese Meinungsmacher werden im Influencer Marketing speziell für Kommunikations- und Marketingzwecke eingesetzt. Sie sollen aufgrund des Vertrauens, das sie in ihrer jeweiligen Community genießen, die Wertigkeit und Glaubwürdigkeit der Markenbotschaft steigern.

Im Online-Marketing geht es also darum, Influencer als Fürsprecher einer Marke oder eines Produktes zu gewinnen. Dadurch kann mit relativ einfachen Mitteln Einfluss beispielsweise auf Produktbewertungen, Beurteilung von Dienstleistungen, Unternehmen oder Arbeitgebern genommen werden.

Der große Vorteil für Unternehmen: Einige Influencer haben zum Beispiel auf YouTube eine riesige Community. Die Zahl ihrer Abonnenten geht oft in den mehrstelligen Millionenbereich. Eine Reichweite also, die online ohne Influencer Marketing nur schwer zu realisieren ist.

Kritische Influencer wirken vertrauenswürdiger

Einige Unternehmer glauben, beim Influencer Marketing käme es darauf an, dass ausnahmslos positiv über ihre Produkte oder Marke gesprochen würde. Das so allerdings nicht ganz richtig.

Die Zielgruppe des Online-Marketings geht heute viel kritischer an Posts oder Videos von Influencern heran. Dementsprechend ist es unter Umständen sogar besser, wenn Influencer mit einem eher kritischen Blick posten. Authentisch sollten sie sein!

Grundsätzlich unterscheidet man drei Typen von Influencern, die einen starken Einfluss auf die anvisierte Zielgruppe haben:

  • Der Experte: Die Follower dieser Influencer verlassen sich darauf, dass sie auf einer neutralen Ebene von einem echten Fachmann beraten werden.
  • Der Fan: Durch ihre ausgiebige Erfahrung und ihre starke Bindung zu einem Produkt, einer Marke oder Dienstleistung können sie ihre Community mit ihrer eigenen Begeisterung überzeugen.
  • Der Kritiker: Sie entwickeln sich mehr und mehr zur wichtigsten Gruppe der Influencer. Zum einen, indem sie durchaus kritisch über eine Marke oder ein Produkt berichten, was ihre Glaubwürdigkeit in der Regel steigert. Sie können aber auch ihre negativen Erfahrung mit (Konkurrenz-)Produkten oder -unternehmen teilen und so zu einem größeren Erfolg einer anderen Marke beitragen.

Die Zukunft gehört den Nano-Influencern

Viele Unternehmen setzen hauptsächlich auf sogenannte Macro-Influencer. Auf Blogger also, die mindestens 100.000 Follower (in der Regel weit mehr) haben. Zwar generiert eine Kooperation mit Macro-Influencern eine beachtliche Reichweite. Die Bekanntheit des Unternehmens oder Produktes kann extrem in die Höhe schnellen. Allerdings verlieren Macro-Influencer in letzter Zeit an Glaubwürdigkeit für ihre Produktbewertungen.

Denen gegenüber stehen die Micro-Influencer mit einer Community von 5.000 bis 100.000 Followern. Sie sind im Influencer Marketing vor allem für eine Zielgruppe interessant, die sich hauptsächlich auf ein bestimmtes, relativ eng umrissenes Interessengebiet spezialisiert hat. Die klassischen Tätigkeitsfelder für Micro-Influencer sind zum Beispiel Beauty, Lifestyle, Health, Fitness und Reisen.

Neu ist der Trend im Online-Marketing, sogenannte Nano-Influencer zu nutzen. Von einer auf den ersten Blick geringen Followerzahl von 1.000 bis 5.000 profitieren vor allem lokale Unternehmen. In einem gezielten Nischenmarkt ist die Glaubwürdigkeit der Nano- Influencer äußerst hoch, weil ihre Authentizität kaum infrage gestellt wird.

Vorteile von Nano-Influencern für Unternehmen

Influencer Marketing kann für Unternehmen einen enormen Wettbewerbsvorteil bieten. Dabei eignet sich eine Kooperation mit Nano-Influencer vor allem dann, wenn

  • das Unternehmen oder Produkt einen typischen Nischenmarkt bedient.
  • ein lokales Unternehmen oder Produkt in einem begrenzten Umkreis bekannt gemacht werden soll.
  • für das Influencer Marketing nur ein geringes Budget zur Verfügung steht.
Webdesigner Anforderungen

Das muss ein guter Webdesigner unbedingt können

Webdesigner

Webdesign wird immer wichtiger. Unternehmen, Freelancer, Blogger und auch Vereine und Behörden brauchen heute einen Onlineauftritt, der die Besucher ihrer Webseite von vornherein in seinen Bann zieht. Der erste Punkt für jeden Betreiber einer Website ist also die Frage: Wie soll meine Seite aussehen, was will ich mit ihr erreichen? Und genau da kommt der Webdesigner ins Spiel. Denn er sollte wissen, worauf es bei der gesamten Gestaltung der Seite ankommt. Allerdings ist es gar nicht so einfach, einen wirklich guten Webdesigner zu finden. Wir sagen Ihnen, wie Sie IHREN Webdesigner finden.

Spricht der Webdesigner HTML?

Eigentlich dürfte klar sein, dass ein guter Webdesigner auch die gängigen Programmiersprachen beherrscht, die fürs Internet unumgänglich sind.

  • HTML 5
  • CSS 3
  • Javascript

Diese Drei sind das Mindeste, was er können sollte. Denn nur dann kann der Webdesigner das Frontend (Präsentationsebene, die der User sieht) und Backend (Datenzugriffsebene, für den User nicht sichtbar) für Ihre Website vernünftig entwickeln.

Ein guter Webdesigner denk an die Besucher

Das Zauberwort heißt Usability. Das heißt nichts anderes als Benutzerfreundlichkeit. Webdesigner, die etwas auf sich halten, denken schon bei der Programmierung der Website an die „User Experience“, also das Nutzer-Erlebnis und das „User Interface“, die Benutzeroberfläche.

Das eine gibt dem Besucher der Website ein „gutes Gefühl“ und hält ihn durch Design und Aufbau auf der Seite. Das andere lässt ihn interagieren. Zum Beispiel dadurch, dass er auf Unterseiten klickt, scrollt oder letztendlich sogar eine Kauf tätigt.

Und selbstverständlich denkt ein guter Webdesigner auch daran, dass nicht jeder Anwender zu Hause vor seinem Bildschirm sitzt. Im Gegenteil! Die weitaus meisten Surfer nutzen heute das Smartphone, viele auch ein Tablet. Darum muss das Webdesign responsive gestaltet beziehungsweise programmiert sein. Damit es nicht nur auf einer bestimmten Bildschirmgröße toll aussieht, sondern ebenso auf jedem anderen Endgerät.

Jeder User möchte

  • auf den ersten Blick wissen, auf welcher Seite er sich gerade befindet
  • sofort erkennen, welche weiteren Seiten er anklicken kann
  • nicht lange den Weg zu seiner Wunschseite suchen müssen
  • unmittelbar auf die Seiten davor zurückfinden

SEO ist von Anfang an ein Muss

Bereits beim Aufbau und der Programmierung einer Website ist es wichtig, an die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu denken. Deshalb kennt ein guter Webdesigner die Elemente, die dafür sorgen, dass Google und Co. die Seite gut ranken.

Dazu gehören beispielsweise:

  • das passende CMS (Content Management System)
  • eine einfache Navigation
  • sichere Anwendung von Title Tag und Meta Description
  • gut strukturierte und leicht verständliche URL’s
  • Optimierung der Ladezeiten

Ein guter Webdesigner ist vor allem eines: ein Designer!

Was auf Printmedien zutrifft, sollte eigentlich auch im Internet selbstverständlich sein. Denn egal, ob eine Zeitschrift die Aufmerksamkeit ihrer Leser fesseln, ein Flyer informieren oder ein Werbeplakat zum Kauf anregen soll: Das Auge eines Lesers, Nutzers und Kunden fällt immer zuerst auf die gestalterische Aufmachung eines optischen Mediums. Und das liegt zuerst immer in der Hand des Mediengestalters oder eben Webdesigners.

Einen guten Blick, ein feines Gespür für das passende Design einer Website ist deshalb unumgänglich. Folgende Basisthemen sollte ein guter Webdesigner aus dem Effeff beherrschen:

  • Typografie – also unter anderem die Wahl der Schriftart und -größe
  • Farbtheorie – welche Farben passen zueinander, welche könnten auf dem Desktop
  • verschwimmen?
  • Grid-Layouts – gut und sinnvoll (übersichtlich) zusammengestellte Raster per CSS

Und wenn der Webdesigner dann noch neue Trends erkennt und berücksichtigt, auf die speziellen Bedürfnisse seines Kunden eingeht und den Zweck der jeweiligen Website im Auge behält, ist er als Designer schon mal ein gutes Stück weiter vorn.

Fazit

Einen guten Webdesigner zu finden, der zu einem passt, ist bei der Vielzahl der Anbieter gar nicht so einfach – aber möglich. Wir helfen Ihnen bei Ihrer Suche gerne weiter. Und das nicht nur, wenn Sie nach einer Webdesign Agentur in Berlin suchen.