Skill einer Internetagentur

Die wichtigsten Skills einer guten Internetagentur in Berlin

Webseite erstellen, Marketing plan und Social Media Marketing ausarbeiten, SEOfähigen Content erstellen und den kontinuierlich auf allen sozialen Plattformen posten … Wer das komplett selbst erledigen will – und dann auch noch so, dass alles wie geschmiert läuft –, stößt schnell an seine Grenzen. Allzu oft bleibt dabei entweder das Kerngeschäft auf der Strecke, oder die gesamte Arbeit im Internet fällt hinten runter. Um bei diesen vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben auf der sicheren Seite zu sein, macht es absolut Sinn, eine gute Internetagentur zu suchen, die all die Aspekte des Online- Geschäftes aus dem Effeff beherrscht. Wir sagen dir, worauf es bei deiner Suche nach einer passenden Internetagentur in Berlin ankommt.

Was macht eine Internetagentur eigentlich?

Grundsätzlich kümmert sich eine Internetagentur um den Internetauftritt von Unternehmen oder auch Privatpersonen wie Selbstständige, Blogger und Influenzer.

Dabei geht es zunächst um die Gestaltung und Programmierung einer aussagekräftigen Website, das Einrichten eines Online-Shops und natürlich auch darum, die Seite so zu optimieren, dass sie von den Suchmaschinen wie Google und Yahoo gefunden wird – um am besten ganz weit oben auf den ersten Plätzen bei einer organischen Suchanfrage steht. Das heißt, dass wertvolle Inhalte (Contents) wie Texte, Bilder und/oder Videos erstellt werden, die allen Ansprüchen des SEO genügen.

Eine gute Internetagentur, die einen Fullservice bietet, hat aber noch viel mehr drauf. Je nach Spezialisierung können die einzelnen Punkte sein:

  • Programmieren nicht nur von Websites, sondern auch von mobilen Apps
  • Erstellen eines Corporate Designs mit Logo, Farbgebung, Schriften usw.
  • Projekterstellung für eine bestimmte Zielvorgabe im Internet
  • Suchmaschinenwerbung zum Beispiel über Social Ads
  • Social Media Beratung und Betreuung
  • Social Media Marketing, um beispielsweise den Verkauf zu fördern oder die Bekanntheit zu steigern

Du willst eine passende Internetagentur in Berlin finden? Dann geh’ nach unserer Checkliste vor!

Versprochen wird viel – gehalten dann schon weniger. Leider! Wenn du bei einer Online Agentur anrufst, wirst du wohl eher selten etwas hören wie: „Das können wir nicht!“

In der Regel behauptet jede Online Marketing Agentur in Berlin, jede Werbeagentur und jeder einzelne Webdesigner, eine Fullservice Internetagentur zu sein. Klar, die Konkurrenz gerade in der Hauptstadt ist enorm.

Tatsächlich aber sind nur wenige in der Lage, das gesamte Spektrum abzudecken, das die Arbeit in und mit den neuen Medien erfordert.

Darum haben wir für dich hier eine Checkliste zusammengestellt, mit der du jede Internetagentur in Berlin auf Herz und Nieren abklopfen kannst.

Diese 6 Skills zeichnen eine Online Agentur aus

Stell bei deiner Suche nach echten Profis sicher, dass diese Punkte erfüllt werden:

  • Verständlichkeit. In den neuen Medien und den sozialen Netzwerken ist Kommunikation alles. Kommuniziert da eine Agentur schon auf ihrer Website nicht klar, deutlich und einfach, wird sie sich auch kaum für deine Social Media Posts verständlich ausdrücken können.
  • Mobile first. Es soll tatsächlich noch Internetagenturen in Berlin geben, die auf ihrer eigenen Homepage kein responsive Design haben. Wie sollen sie da deine Webinhalte für Computer, Tablet und Smartphone gleichermaßen gestalten und nutzbar machen können? Dabei gehört gerade die mobile Nutzerführung heute zum A und O jedes Webdesigners.
  • Tipps und Tricks: Eine gute Internet-, Online- oder Social Media Agentur braucht mit ihrem Wissen nicht hinter dem Berg zu halten. In einem Blog gibt sie Tipps und Tricks oder interessante Beiträge zu ihren Themen weiter – und zwar kostenlos und ohne Registrierungspflicht! Das zeigt dir unter anderem, dass diese Agentur weiß, wie wichtig Content Marketing ist und wie es richtig gemacht wird.
  • Individualität. Und damit ist nicht gemeint, dass die Internetagentur einen super individuellen Eindruck macht. Nein, sie sollte auf deine individuellen Wünsche, Bedürfnisse und Möglichkeiten eingehen können. Das heißt, dass zunächst mal ein auf dich persönlich zugeschnittener Maßnahmenplan erstellt wird, damit jede deiner Online Marketing Kampagnen zu dir passt und auch den erwünschten Erfolg bringt.
  • Referenzen. Möglicherweise ist das ein nicht ganz so wichtiger Punkt, völlig vernachlässigen sollte man ihn aber auch nicht. Es geht um die Frage, ob die Internetagentur in Berlin, die schon in deine nähere Auswahl gekommen ist, nachweisbar andere Kunden zufriedenstellen konnte. Gibt es also Empfehlungen, Bewertungen, Kundenstimmen oder ähnliches? Auch Auszeichnungen, Zertifikate oder das Ranking ihrer eigenen Website sagen viel über das Know-how einer Online Agentur aus.
  • Erfolgskontrolle. Einfach mal machen und dann nicht wissen, was dabei herauskommt? Nicht gerade der intelligenteste aller Wege. Eine professionelle Internetagentur in Berlin wird dir immer und regelmäßig eine Erfolgskontrolle ihrer Arbeit in Form von Reportings und Web-Analysen bieten. Nur so ist es zum Beispiel auch möglich, einen einmal eingeschlagenen Weg etwa beim Online Marketing oder Social Media Auftritt zu verlassen und einen neuen optimierten zu nehmen.
Instagram Marketing

Mit gutem Instagram Marketing machst du Follower zu Kunden

Instagram Marketing zählt heute zu den festen Bestandteilen eines cleveren Marketing- Mixes. Die sozialen Netzwerke bieten dir jede Menge Chancen, um vor allem Interessenten in ihrem privaten Umfeld zu erreichen. Mit mehr als 20 Millionen Nutzern in Deutschland ist Instagram ein echter Hotspot für Marketer. Hier kannst du Produkte und Dienstleistungen gegenüber nahezu einem Viertel der Bevölkerung bewerben. Wie es genau funktioniert, erklären wir dir hier.

Warum du unbedingt Instagram Marketing betreiben solltest

Instagram ist längst viel mehr als „nur“ ein soziales Netzwerk von vielen, in dem Nutzer ihre Urlaubs- und Katzenbilder teilen. Hinsichtlich seiner Popularität kann es nicht nur Facebook die Stirn bieten, auch gewerbliche Nutzer haben hier eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Vor allem aber erreichst du eine große Masse an Nutzern, die sich innerhalb des Instagram-Netzwerks als durchaus empfänglich gegenüber Werbung zeigen. Nicht grundlos wird gerade diese soziale Plattform maßgeblich durch Influencer geprägt.

Für viele Unternehmen ist Instagram Marketing außerdem interessant, weil das soziale Netzwerk immer häufiger als Shopping-Plattform verwendet wird. Die App selbst bietet gewerblichen Kunden hierfür passende Schnittstellen, mit denen sich Käufe direkt in Instagram vollziehen lassen, ohne die App überhaupt verlassen zu müssen.

Die Erfahrung zeigt zudem: Instagram-Nutzer suchen überdurchschnittlich stark Inspiration von anderen Nutzern und auch werbenden Unternehmen!

Welche Vorteile bietet Instagram?

Interessant ist ein ausgeklügeltes Instagram Marketing sowohl zur Neukundengewinnung als auch zur Stärkung der Beziehung zu Bestandskunden. Letztere können sich mit anderen Instagram-Profilen vernetzen und werden dadurch zu Markenbotschaftern.

Die Folge: Ohne weiteres Zutun gewinnst du einen passiven Marketingeffekt!

Potentielle Interessenten werden zugleich auf deine Instagram Werbung aufmerksam und steuern im besten Fall direkt zu deiner Webseite. Da können sie auf entsprechenden Landingpages zum Beispiel Einkäufe direkt in der App zu erledigen oder sich mit deinem Unternehmen vernetzen.

All das birgt positive Marketingeffekte, die in Sachen Effizienz weitaus besser funktionieren als beispielsweise klassische Offline-Print-Werbung.

Und so funktioniert Marketing auf Instagram

Instagram Marketing ist fast so bunt und vielfältig wie das Leben selbst. Die ganz klassische, sehr einfache Möglichkeit, sieht zunächst mal die Erstellung eines eigenen Profils auf Instagram vor.

Ähnlich wie auf einem Blog, kannst da da dein Unternehmen vorstellen oder auch Informationen zu deinen Leistungen und Produkten geben.

Der große Vorteil: Du schaffst eine wichtige Präsenz in einem rasant und immer noch stetig wachsendem Netzwerk, mit dem du das Profil deiner Marke nachhaltig schärfen kannst!

Insbesondere wenn deine Zielgruppe (relativ) jung und internetaffin ist, wirst du auf Instagram eine große Anzahl potentieller Kunden erreichen.

Abseits der einfachen Erstellung eines Profils bietet dir Instagram Marketing noch zahlreiche andere Möglichkeiten. So beispielsweise:

  • Die Einführung eines Shops auf Instagram, inklusive komplett in der App abgewickeltem Bestellverlauf
  • Schaltung von Werbeanzeigen, die im Feed der Nutzer, die sich dafür interessieren könnten, angezeigt werden
  • Kooperationen mit Influencern, die Produkte und Leistungen bewerben, oft in Kombination mit Aktionen und Rabatten
  • Mit Instagram Marketing kannst du zugleich eine neue Kundenbasis aufbauen und damit sowohl Reichweite als auch Sichtbarkeit generell im Netz steigern.

5 Profi-Tipps für ein erfolgreiches Instagram Marketing

  1. Authentizität ist beim Instagram Marketing besonders wichtig. Deine Werbung operiert bei Instagram vorwiegend im privaten Umfeld der Nutzer, entsprechend musst du diese auf Augenhöhe ansprechen.
  2. Kreatives Storytelling sowie eine ansprechende visuelle Präsentation sind auf dem sozialen Netzwerk unerlässlich, um dem eigenen Unternehmen den nötigen modernen Schneid zu verleihen, der Nutzer begeistert. Grundsätzlich sollten alle deine Inhalte und Posts so interessant sein, dass sie eine direkte Interaktion mit Interessenten und Fans begünstigen.
  3. Genial ist auch die Nutzung von Hashtags. Instagram gilt, neben Twitter, als eines der ersten sozialen Netzwerke, das Hashtags besonders intensiv nutzt. Mit passenden Tags steigerst du deine Reichweite und verleihst dem Posting noch mehr Charakter.
  4. Hochwertige Bilder mit markenorientierten Inhalten erhöhen das Interesse und die Bereitschaft, deinen Beitrag zu teilen.
  5. Mit einer gewissen Regelmäßigkeit bei deinen Posts baust du dir schnell eine interessierte Community auf.
Online Strategien Marketing

5 Online Strategien, um deine Markenbekanntheit zu erhöhen

Die Markenbekanntheit zu erhöhen ist das Ziel eines jeden Unternehmens. Denn je bekannter die Marke ist, umso höher fallen die Verkäufe aus. Wir nutzen heute keine Küchentücher und Taschentücher, sondern Zewa und Tempo in unserer Umgangssprache. Hier zeigt sich, welch enorme Auswirkung es hat, die eigene Markenbekanntheit zu erhöhen. Wir zeigen dir einfache Wege zu einer besseren Brand Awareness.

So steigt deine Markenbekanntheit Schritt für Schritt

So wichtig es ist, die Markenbekanntheit zu erhöhen, so wichtig ist es auch, dass du dieses Ziel strategisch angehst und planvoll agierst.

Denn die Brand Marke lässt sich nicht über Nacht aufbauen, sondern muss nach und nach entwickelt werden. Je strategischer du dabei vorgehst, umso nachhaltiger werden die Ergebnisse sein.

Daher stellen unsere Tipps keine Rangfolge oder Reihenfolge dar, sondern können in Teilen zeitgleich oder in unterschiedlicher Gewichtung nacheinander genutzt werden.

Tipp 1: Die Brand Awareness zeigt, wofür deine Marke steht

Wenn du deine Markenbekanntheit steigern willst, solltest du dir als erstes überlegen, wofür deine Marke und somit dein Unternehmen überhaupt steht.

  • Was ist das Alleinstellungsmerkmal deines Unternehmens?
  • Fällt dir nichts ein, kannst du dir einen Schwerpunkt überlegen und diesen in deine Unternehmensziele übernehmen. Wichtig ist, dass du dieses Alleinstellungsmerkmal nach außen transportieren kannst.Achtung: Wähle Ziele, die für andere interessanten lobenswert sind. Wenn dein Schwerpunkt ist, mit 50 reich zu sein und nicht mehr arbeiten zu müssen, mag das für dich ja völlig in Ordnung sein. Als Botschaft an Kunden kann das aber ganz schnell mal missverstanden werden.
  • Besser ist es, wenn du dich mit deinem Unternehmen beispielsweise für den Umweltschutz einsetzt oder ausschließlich auf nachwachsende Rohstoffe oder auf die faire Bezahlung von Arbeitern aus der Produktionskette baust.
  • Je uneigennütziger ein solches Merkmal ist, desto leichter fällt es, die Markenbekanntheit zu erhöhen. Denn Brand Awareness benötigt Anknüpfungspunkte zu den Kunden.

Tipp 2: Die Brand Marke steht und fällt mit Logo und Slogan

Das Logo deines Unternehmens, seine Corporate Identity und gegebenenfalls der Slogan des Unternehmens sind ebenfalls wichtig, um die Markenbekanntheit zu erhöhen. Denn diese Elemente sind ikonische Bilder der Brand Marke und werden vom Kunden mit den positiven Eigenschaften des Unternehmens verknüpft.

Ein gutes Logo in einer einprägsamen Farbe kann eine Bildmarke sein, welche die Kunden immer vor Augen haben, wenn an ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung gedacht wird.

Um die Markenbekanntheit zu erhöhen sollte das Logo simpel und dennoch einprägsam sein. Die drei Streifen von Adidas sind hier ebenso ein gutes Beispiel wie der geschwungene Haken von Nike.

Tipp 3: Klare Kommunikationsrichtlinien festlegen

Die Unternehmenskommunikation ist ein super wichtiges Werkzeug, um die Markenbekanntheit zu erhöhen.

Einheitliche Kommunikationsregeln über alle Plattformen hinweg sorgen für einen einprägsamen und klaren Footprint. Das persönliche „Du“ von Ikea oder die provozierende Lässigkeit von Sixt in der Werbung haben sich sehr gut etabliert und dazu beigetragen, die Markenbekanntheit zu erhöhen.

Versuche also über alle Kanäle hinweg eine einheitliche Kommunikation und einen zum Unternehmen und zur Zielgruppe passenden Kommunikationsstil zu etablieren.

Tipp 4: Influencer Marketing ist der direkte Weg zur Zielgruppe

Influencer sind in der heutigen Zeit ein wichtiger Vertriebskanal geworden. Die „Markenbotschafter“ schaffen unter dem Strich Umsatz.

Doch neben dem reinen Verkauf und der Werbung für einzelne Produkte kannst du das Influencer Marketing auch nutzen, um deine Markenbekanntheit zu erhöhen. Unterstütze beispielsweise passende Influencer als Sponsor mit Produkten deiner Marke und arbeite als Kooperationspartner mit ihnen zusammen.

Wichtig ist dabei, dass du die Auswahl der Influencer mit Sorgfalt vornimmst. Denn die Art der Influencer und deren Zielgruppe sollte zu deinem Unternehmen passen.

Wenn du Werkzeuge produzierst und verkaufst, sind Influencer aus der Prepper-Szene besser als Beauty-Influencer. Bei Technik wiederum können Let’s Player eine natürliche Zielgruppe sein.

Die Wahl der passenden Influencer hilft dir in jedem Fall, deine Markenbekanntheit zu erhöhen und eine große Zielgruppe zu erreichen.

Tipp 5: Durch Taten von sich Reden machen

Um die Brand Awareness über deine Zielgruppe hinaus zu steigern, kannst du als Unternehmer unter anderem durch Sponsorings an Bekanntheit erlangen.

Fördere beispielsweise einzelne Charity-Aktionen und profitiere somit von der enormen Reichweite und der damit verbundenen Werbung. So kannst du weit über deine Zielgruppe hinaus deine Markenbekanntheit erhöhen und gezielt neue Kunden und Märkte ansprechen.

Social Media Management

Wofür du ein Social Media Management brauchst

Social Media Kanäle sind heute ein wichtiger und in der Zukunft zweifelsfrei noch wichtigerer Bestandteil im Marketing-Mix. Die sozialen Kanäle, von Instagram über Facebook bis hin zu Twitter und Co. auszuschöpfen, steigert die Sichtbarkeit deines Unternehmens, bringt deine Marke den Kunden sowie Interessenten näher und sorgt nicht zuletzt für eine erinnerungswürdige Kommunikation auf Augenhöhe. Kurz gesagt: Mit einem passenden Social Media Management pusht du dein Marketing auf ein neues Level. Wie das klappt, verraten wir dir hier.

Darum ist Social Media Management heute unverzichtbar

Vereinfacht ausgedrückt, sind die sozialen Netzwerke heute das, was das Internet noch vor knapp zwei Jahrzehnten darstellte. Mittlerweile ist klar, dass das Internet hier ist, um zu bleiben – genauso wie die sozialen Netzwerke.

Für Unternehmen ergeben sich damit eine ungeahnte Vielzahl an Chancen – aber auch neue Herausforderungen, die es beim Einstieg und der Optimierung des Social Marketings zu berücksichtigen gilt.

Aber sei beruhigt: Die Chancen überwiegen deutlich!

Denn da, wo sich viele Menschen befinden, erzielen Marketingmaßnahmen traditionell die größten Erfolge. Längst sind das nicht mehr zwangsläufig Einkaufspassagen oder Autobahnen, die in der Vergangenheit Ziel großer Image- und Printkampagnen waren.

Stattdessen müssen Unternehmen heute im Internet, genauer gesagt in den sozialen Teilen davon, auf sich aufmerksam machen.

Unverzichtbar ist das Social Media Management deshalb, weil es sowohl die Markenwahrnehmung als auch die Sichtbarkeit des Unternehmens und seiner Marke(n) steigert.

Die enorme Reichweite ist einer der größten Vorteile, die soziale Netzwerke den Unternehmen bieten. Ebenso wird dir damit ermöglicht, ins Bewusstsein der Nutzer zu gelangen, da zu bleiben und der Marke mittel- sowie langfristig Wiedererkennungswert zu verschaffen.

Und bei Werbeschaltungen, den sogenannten Social Ads, kannst du mit einem verschwindend geringen Streuverlust rechnen. Versuch das mal, mit TV-Werbung, Radiospots oder Plakaten in der Innenstadt zu erreichen …

Kommunikation auf Augenhöhe: Erfahrene Social Media Manager machen’s möglich

Social Media Manager sind die Experten, die im Hintergrund deiner Social Media Arbeit die „Strippen ziehen“. Sie kümmern sich einerseits um die Platzierung und Auswahl der sozialen Netzwerke, andererseits steuern sie den Unternehmensauftritt in seiner Ganzheit.

Dazu gehört auch, der Kommunikation eine einheitliche Linie zu verleihen. Anders als auf Fachmessen oder beispielsweise der eigenen Webseite des Unternehmens, ist der Ton in sozialen Netzwerken in der Regel persönlicher, lockerer und stets auf Augenhöhe. Deinem Unternehmen gelingt es damit, auch den Interessenten und Kunden auf Augenhöhe zu begegnen.

Was du davon hast? Ganz klar: Mehr Aufmerksamkeit, Bekanntheit, Vertrauen, Charakter und Wiedererkennungswert – und am Ende Käufe!

Im Social Media Management rauchen dafür die kreativen Köpfe. Den Nutzern, den Followern, soll schließlich ein starker Mehrwert geboten werden. Auch möchte man sich als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen präsentieren. Möglichkeiten, um mit einem professionellen Social Media Management auf sich aufmerksam zu machen, gibt es reichlich. Dazu gehören unter anderem:

  • Kreative, schnittige und kontroverse Inhalte, Contents
  • professionelles Storytelling
  • aktuelle Geschehnisse, Trends oder „Memes“ aufgreifen
  • Interaktion mit dem eigenen Profil fördern, beispielsweise über Umfragen oder Fragestellungen

Zu einem professionellen Social Media Management gehört auch, die Plattform zu bedenken.

Denn jede soziale Plattform bietet Unternehmen andere Möglichkeiten und unterscheidet sich mitunter auch im Ton und der Vermarktung von ähnlichen Netzwerken. Während beispielsweise der Fokus bei Instagram ganz deutlich auf visuellen Inhalten wie Fotos und Live-Stories liegt, wird Twitter vor allem als kompakte Informationsplattform oder neue Anlaufstelle für Feedback genutzt.

Facebook hingegen agiert mittlerweile fast schon als soziale Visitenkarte, mit der sich über ein gutes Social Media Management eine zusätzliche Präsenz im Web aufbauen lässt.

Kunden oder Reputation? Social Media Management hilft beidem!

Interessenten zu Fans machen, daraus Kunden konvertieren – das sollte das Ziel eines Social Media Managements sein.

Hintergrund ist die Kundenbindung. Durch eine neue, persönliche Anlaufstelle wird es den Fans ermöglicht, sich zugleich über „Follows“ und „Likes“ zu vernetzen. Folge: Es entsteht eine stärkere Bindung zwischen Marke und Kunde.

Die Gefahr besteht allerdings, die Follower durch aufdringliche Werbung zu nerven oder durch nichtssagende Posts zu langweilen. Beides ist nicht gut, weil sie dann abspringen.

Ganz salopp ausgedrückt: Bei den Postings auf den sozialen Netzwerken geht es im weitesten Sinne um nichts weniger als um „Klatsch und Tratsch“ – den aber seriös. zielorientiert und mit viel Know-how präsentiert!

Was wird über das Unternehmen gesagt, was bewegt Kunden und vor allem: Wie kommt eine Marke an?

All das sind Fragen, die sich für Entscheider einfacher beantworten lassen, indem sie Social Media Management und ein entsprechendes Monitoring betreiben.

Auf diese Ergebnisse adäquat zu reagieren und zugleich vorausschauend zu denken, ist eine weitere Aufgabe vom Social Media Manager. Reputationsmanagement heißt das Zauberwort, mit dem Unternehmen ihre eigene Wahrnehmung bei Dritten positiv beeinflussen können.

Auf Augenhöhe auf Kritik zu reagieren und sich diese zu Herzen zu nehmen, persönlich Stellung zu beziehen und souverän, aber kundenorientiert auftreten: Das und vieles mehr machen Social Media Kanäle uneingeschränkt möglich.

Fazit: Social Media Management gehört in jeden Marketing-Mix

Social Media Management sollte keine Wahl-Option mehr für Unternehmen sein – zumindest nicht, wenn sie übermorgen noch existieren möchten. Es ist vielmehr Pflicht und Kür zugleich.

Neben positiven Image- und Marketingeffekten lassen sich Instagram und Facebook als Absatzkanal über integriertes Shopping nutzen. So erzielen sie, ganz nüchtern auf die Zahlen betrachtet, einen positiven wirtschaftlichen Effekt.

Die Verantwortung dafür liegt beim Social Media Manager und einer ausgeklügelten, auf das Unternehmen zugeschnittenen Strategie für das Social Media Management.

Story Telling

Tolle Storys statt schnöder Werbung – mit Content Marketing begeisterst du deine Kunden

Einfach nur ein Plakat vor die Nase hängen oder eine Anzeige in der örtlichen Zeitung schalten? Damit weckst du keine wirkliche Begeisterung bei Kunden. Mit super teuren Fernseh- oder Radiospots erzielt man zwar je nach Sendezeit und „Werbeumfeld“ eine ungeheure Reichweite – aber auch einen riesigen Streuverlust. Das heißt, dass du von allen, die deine Marketing- und Werbemaßnahme sehen oder hören, nur einen Bruchteil deiner Zielgruppe triffst. Wie kannst du das verhindern? Ganz klar: mit Content Marketing! Wir erklären dir, was das ist, wie du dabei vorgehst und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest.

Was ist Content Marketing eigentlich?

Zunächst einmal ist Content Marketing eine digitale Kommunikationsform, mit der sowohl B2B- als auch B2C-Unternehmen zielgenau die Menschen ansprechen, die sich für ihre Produkte, Waren oder Dienstleistungen interessieren.

Wohl gemerkt: Man spricht den potenziellen Kunden direkt an!

Das unterscheidet Content Marketing auch grundsätzlich vom sogenannten Inbound Marketing, bei dem der Interessent zum Beispiel durch Werbemaßnahmen aufmerksam gemacht wird und dann das Unternehmen kontaktieren soll.

Content Marketing lebt davon, Interesse zu wecken. Und zwar mit Hilfe des Internets. Sei es die Webseite deines Unternehmens oder alles, was du auf den diversen Social Media Kanälen postest – jedes Bild, jedes Video, Gif oder Blogartikel ist ein Content und somit Werbung für dich.

Das heißt, dass sowohl auf deiner Webseite als auch in deinem Social Media Profil bei Facebook, Xing, Instagram, LinkedIn, Twitter, Pinterest oder YouTube Inhalte veröffentlicht werden, die deiner Zielgruppe interessante und relevante Informationen bieten – und das Ganze auch noch am besten unterhaltsam aufbereitet, also beinahe wie eine gut erzählte Geschichte.

Fakt: 57 % aller Konsumenten informieren sich zuvor bei Google, ehe sie eine Kaufentscheidung treffen!

Die wichtigsten Inhalte für dein Content Marketing

Content heißt nichts anderes als Inhalt. Beim Content Marketing haben sich folgende Formate bewährt:

  • Texte auf deiner Webseite direkt, im Blog oder auf Social Media Kanälen. Die Artikel sollen Informationen bieten, einen Mehrwert für den Leser besitzen und zugleich unterhaltsam zu lesen sein. Gut geschriebene Text-Contents wie beispielsweise Blogbeiträge, Ratgeber, Fachartikel, Produktbeschreibungen etc. richten sich nach der Suchintension (Keywords) der Suchmaschinen, beantworten Fragen der Leser und lösen ihre Probleme. Bewährt hat sich hierbei Storytelling (erzähle immer ein Geschichte).
  • Bilder, die auf deiner Webseite eine Aussage über dein Unternehmen treffen und gleichsam unterhalten. Das Gleiche gilt natürlich auch wieder für die Social Media Kanäle und deine Blogbeiträge. Auch Grafiken, Diagramme oder Tabellen gehören zum visuellen Content, der Interesse weckt.
  • Videos eignen sich hervorragend zum Beispiel für Tutorials, Webinare oder eLearning- Programme. Sie zeigen, dass du weißt, wovon du sprichst, wenn du ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietest und schaffen Vertrauen. Du kannst die Videos auf deiner Webseite einbinden oder in einem Videokanal beispielsweise auf YouTube hochladen. Auch Webinarplattformen wie beispielsweise GoToWebinar, edudip, spreed oder Skype sind prima Möglichkeiten für dein Content Marketing.
  • Podcasts werden immer beliebter und eignen sich, wenn du entweder nicht selbst vor eine Kamera treten willst oder dir der Aufwand für ein Video zu hoch ist. Einfach eine Erklärung auf Band aufnehmen oder die Story deiner Firma und dann zum Download oder zum direkt Anhören auf deine Webseite stellen.
  • E-Books informieren umfassend über ein Thema – ähnlich wie ein Whitepaper. Du kannst sie als pdf auf deiner Webseite zum Download bereitstellen oder sogar spezielle Anbieter wie etwa Amazon, Tredition oder BookRix mit der Vertreibung beauftragen.

Das sind deine Ziele beim Content Marketing

Bevor du jetzt sofort hoch motiviert loslegst, solltest du dich zunächst fragen, was du mit deinem Content Marketing überhaupt erreichen willst. Davon hängt nämlich deine Marketing-Strategie auch beim Online Marketing ab.

Tipp: Am besten ist es, wenn du dir sowohl kurzfristige Ziele als auch langfristige Ziele setzt.

Kurzfristige Ziele können sein:

  • Reichweite erhöhen
  • Traffic auf der Webseite generieren (Traffic = Anzahl der Besucher)
  • User Engagement anregen (User Engagement = positive Erfahrung der Internetbesucher mit Deiner Website)

Langfristige Ziele können sein:

  • Markenbekanntheit stärken
  • Etablierung als Experte
  • Community aufbauen
  • Leads generieren (Lead = an deinen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen interessierte Person)
  • Kundengewinnung
  • Kundenbindung

Fazit: Contents machen deinen Marketingmix modern

Auch wenn klassische Marketingmethoden in den Hintergrund rücken – ganz vergessen darf man sie nicht. Das Content Marketing aber erweitert den Marketingmix um eine moderne, zielgruppenrelevante Komponente. Wichtig dabei sind

a) deine Zielgruppe
b) deine Ziele
c) deine Strategie
d) dein Marketingplan
e) deine Contents

Und jemand, der dir gegebenenfalls mit Rat und Tat zur Seite steht. Zum Beispiel wir von welikesocialmedia!

Social Media Kanäle

Die richtigen Kanäle für dein Online Marketing

Wenn du in der heutigen Zeit deinen Marketing-Mix zusammenstellst ohne die neuen Medien zu berücksichtigen, verschenkst du Tausende von Chancen! Schließlich informieren sich immer mehr Konsumenten zuerst mal im Internet, ehe sie ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Das heißt, dass du mit einem guten Plan für Online Marketing Neukunden gewinnen und direkte Verkäufe tätigen kannst. Was du dazu wissen musst, wie es ganz einfach funktioniert und welche Online Kanäle für dich richtig sind, erfährst du hier.

Zunächst einmal ganz einfach erklärt:

Was ist Online Marketing?

Beim Online Marketing handelt es sich um eine Marketingform, die Interessenten und Kunden über digitale Instrumente erreicht. Dabei werden zum Beispiel im Internet, auf sozialen Medien oder auch in Form von Newslettern sämtliche Maßnahmen einbezogen, die eine Marke, ein Unternehmen oder ganz konkret ein Angebot bemerkbar machen beziehungsweise verkaufen.

Einer der entscheidenden Vorteile des Online Marketings gegenüber klassischer Maßnahmen ist die klare Messbarkeit der Maßnahmen und die Chance, schnell reagieren zu können, wenn eine Kampagne nicht so läuft wie sie soll.

Neben der Möglichkeit, seine Marke oder sein Unternehmen im Netz stark zu positionieren, wird beim Online Marketing ein potenzieller Kunde während seiner gesamten Entscheidung begleitet. Diese Customer Journey beginnt bei der Online Werbung, geht über weiterführende Informationen bis hin zum Kauf. Und darüber hinaus zu einem Sales Funnel, bei dem der Kunde per Retargeting immer wieder mit Infos und Neuigkeiten zu einem weiteren Kauf angeregt wird.

Online Marketing steht und fällt mit der eigenen Webseite

Rein theoretisch ist es durchaus möglich, auch ohne eigene Webseite ins Online Marketing einzusteigen. Über soziale Netzwerke beispielsweise oder über die Versendung sogenannter Sales Letter.

Grundsätzlich aber sollte jeder Selbstständige und jedes Unternehmen eine gute Webseite haben. Denn in der Regel ist das die erste Anlaufstelle, bei der sich ein Interessent informiert. Die Webseite ist eine Art digitales Schaufenster – und dementsprechend sollte sie auch gestaltet sein.

Eine gute Webseite erfüllt folgende Ansprüche:

  • Sie ist über eine kurze Domain mit einer klaren Aussage über die Tätigkeit desUnternehmens zu erreichen. Zum Beispiel www.anstreicher-klecksel.de.
  • Ihr Inhalte, der sogenannte Content, sind aktuell, informativ und umfangreich. Außerdem sind die Texte für die Suchmaschinen wie Google oder Yahoo optimiert (SEO).
  • Auch die Usability, also die Benutzerfreundlichkeit der Seite, ist optimiert. Das heißt, dass sie beispielsweise eine ordentliche Struktur in Bezug auf die Kategorien und den Content aufweist, dass interne Links eingebaut sind, die auch wirklich zur gewünschten Unterseite führen und dass sich jede Seite schnell aufbaut.
  • In Sachen Design richtet sich die Webseite nach den Bedürfnissen der Kunden – und nicht nach den künstlerischen Fähigkeiten des Webdesigners oder den kreativen Ideen des zukünftigen Webseiten-Betreibers. Die Seite bietet also ein harmonisches Gesamtbild aus Farben, Schriften, Logo und Bildern. Die Texte sind gut lesbar, die Navigation zu Unterseiten ist leicht erkennbar. Kurz: zielgruppenorientiert, nutzerfreundlich, unterhaltsam.

Mit diesen Online Marketing Kanälen erreichst du deine Kunden

Neben der perfekten Webseite, auf der sich deine zukünftigen Kunden erst einmal über dich, dein Unternemen und deine Produkte informieren oder sogar direkt Käufe tätigen, stehen dir weitere effektive Kanäle für das Online Marketing zur Verfügung.

Die wichtigsten sind:

  • E-Mails – hiermit kannst du deine Interessenten zum Beispiel per Newsletter so oft du willst über Neuigkeiten informieren. Dadurch machst du immer wieder auf dich aufmerksam, bringst dich in Erinnerung und hältst den Dialog zu deinen Kunden ständig aufrecht. Prima funktionieren auch Sales Letter, mit denen du per E-Mail ein direktes Kaufangebot machst.
  • Social Media Plattformen – Facebook, Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn, Twitter oder Xing eignen sich hervorragend, um Aufmerksamkeit im Netz zu erlangen. Du kannst deine Contents ebenso posten wie Werbefilme, Tutorials oder einfach ein paar nette Neuigkeiten oder etwas zur Arbeitsweise in deinem Unternehmen. Du kommunizierst mit deinen Kunden oder Interessenten quasi auf Augenhöhe und schaffst so Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Kundenbindung und mehr Traffic auf deine Website.
  • Organische Suche – die Königsdisziplin! Wenn es dir gelingt, dass du beziehungsweise deine Webseiten einfach über die Stichwortsuche bei Google & Co. gefunden werden, bist du einem Verkauf schon mal einen Riesenschritt näher. Das gelingt dir durch ausgeklügelte SEO-Maßnahmen wie beispielsweise suchmaschinenoptimiertem Content, eine gut strukturierte Webseite, passende Keywords, aussagekräftige Überschriften oder auch eine optimierte Meta Description.
  • Paid Search – nutzt du diesen Online Marketing Kanal, schaltest du Anzeigen (Apps) auf Xing, Facebook oder Instagram, die bestimmte Keywords enthalten. Diese bezahlten Einträge werden dann im oberen Bereich der Suchergebnisse einer Suchmaschine angezeigt und führen in der Regel direkt auf deine Webseite oder auf eine spezielle Landingpage.
  • Mobile Werbung – ein echter Boom-Bereich unter den Online Marketing Kanälen. Das Mobile Advertising spielt deine Werbebotschaft direkt auf die mobilen Endgeräte deiner Zielgruppe – also aufs Smartphone oder Tablet. Du kannst zum Beispiel über ein Banner (Display Advertising) deine Botschaft verbreiten oder auch über Messaging- Dienste direkt in den Kundendialog treten.

Fazit: Ohne Online Marketing ist ein modernes Unternehmen heute verloren. Während klassisches Marketing oft im Trüben fischt, wirft das Online Marketing zielgerichtet genau den Köder aus, nach dem die Kunden schnappen.

Die Strategie, Instrumente und Maßnahmen, die du dazu ergreifen kannst, sind vielfältig und nicht immer einfach umzusetzen. Vor allem kosten sie eine Menge Zeit. Hilfe verspricht da eine professionelle Online Marketing Agentur, die dir mit Rat und Tat zur Seite steht.

Social Media Anwendung

Das leistet ein Instagram Manager für dein Geschäft

Suchst du nach einer passenden Plattform, auf der du in Sachen Social Media so richtig durchstarten kannst? Dann Ist im Moment Instagram genau das Richtige für dich! Du denkst, da seien doch nur Leute unterwegs, die fröhliche Urlaubsschnappschüsse posten? Weit gefehlt! Gerade für Unternehmer ist diese soziale Plattform nicht zu unterschätzen. Die Anmeldung ist kostenlos, als Nutzer kannst du über das eigene Profil nicht nur eindrucksvolle Bilder und Videos mit Beschreibungen und Schlagworten, den sogenannten Hashtags, veröffentlichen. Auch Werbung lässt sich hier prima schalten, die dann auch noch von Influencern verbreitet werden – kostenlos! So kann die ganze Instagram-Gemeinde an deinen Produktinformationen, Firmenvorstellungen oder Unternehmensnews teilhaben. Und damit du bei all den Posts nicht den Überblick verlierst und dich immer noch auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst, hilft ein Instagram Manager, Ordnung in deine Social Media Arbeit zu bringen.

Instagram hat eine echte Relevanz gewonnen

Mittlerweile haben sich die Dienste der Social Media fest etabliert und sind aus dem gesellschaftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken.

Neben Facebook, Pinterest, Twitter und Youtube erreicht vor allem Instagram rekordverdächtige Nutzerzahlen. Zwar ist die Fotoplattform erst im Jahr 2010 gegründet worden, inzwischen aber zählt sie schon mehr als eine Milliarde an Nutzer auf der ganzen Welt!

Basierend auf diesen Daten ist Instagram auf internationaler Ebene der am stärksten wachsende Kommunikationskanal. Sowohl bei der privaten als auch geschäftlichen Kommunikation hat sich die Plattform längst bestens bewährt.

Klar, am Anfang waren es tatsächlich überwiegend junge Leute, die Instagram nutzten. Eben mit genau diesen Urlaubsschnappschüssen, Selfies oder Foodies. Inzwischen aber sind alle Generationen und Gesellschaftsschichten fleißig dabei, auf Instagram Informationen, Empfehlungen und Neuigkeiten auszutauschen. Deshalb solltest auch du diesen Social Media Kanal unbedingt zu deinem Vorteil nutzen. Und zwar jetzt!

Instagram Marketing für dein Unternehmen

Als Instagram an den Start ging, haben sich speziell neu gegründete Betriebe und Start- ups für das Instagram Marketing begeistert. Logisch, denn deren relativ junge Kundschaft nutzte diverse Social Media Kanäle von Anfang an.

Aufgrund des durchschlagenden Erfolgs der Plattform sind inzwischen aber auch längst große Unternehmen und der Mittelstand an Instagram interessiert. Allerdings ist dabei das richtige Vorgehen entscheidend, um einen großen Kreis mit aktiven Followern zu generieren. Den nur daraus entwickeln sich im Anschluss neuen Kunden.

Um das zu erreichen, ist Kontinuität extrem wichtig. Deshalb solltest du regelmäßig neue Bilder oder Videos hochladen und veröffentlichen. Ebenfalls ausschlaggebend ist das korrekte Kennzeichnen mit Hashtags als Bild- und Videoüberschrift.

Alle diese Prozesse erfordern ein gewisses Know-how bezüglich Materie und täglichem Arbeitsaufwand. Das Problem: Vielen Unternehmern fehlt dazu schlicht und einfach die Zeit, genauso wie der Ansporn, sich in das Thema einzuarbeiten.

Wenn das bei dir der Fall ist, kann der Instagram Manager mit seinen Dienstleistungen eine echte Unterstützung beim Instagram Marketing leisten.

So nutzt du Instagram als treffsicheren Werbekanal

Herkömmliche Werbemaßnahmen in Printmedien oder im Funk und Fernsehen sind teuer und zeitaufwendig. Old-school-Marketing sozusagen, das zwar immer noch seine Berechtigung hat, aber in der heutigen Zeit nicht mehr an erster Stelle stehen sollte.

Im Vergleich dazu nutzt der Instagram Manager die Plattform als ein kostengünstiges und schnell wirkendes Marketing-Tool für die betriebliche Werbung. Er weiß: Worte sagen viel, aber ausdrucksstarke Bilder erzählen ganze Geschichten!

In diesem Bereich liegt die Stärke von Instagram. Der visuell orientierte Kommunikationskanal stimuliert die Wahrnehmung der Nutzer und kann diese dadurch zum Kauf anregen. Bildliche Inhalte können werben, ohne als offensichtliche Werbeanzeige wahrgenommen zu werden.

Deshalb eignet sich Instagram hervorragend als Medium für die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen deines Unternehmens.

Mit dem Instagram Manager erfolgreich agieren

Der Instagram Manager kennt sich mit den Abläufen und Prozessen auf der Fotoplattform bestens aus.

So lassen sich die diversen Vorteile für das Instagram Marketing deines Unternehmens mit Gewinn nutzen. Hochgeladene Bilder und beliebte Posts können direkt aus der App zur Werbemaßnahmen umgewandelt und als Anzeigen geschaltet werden.

In diesem Zusammenhang schlägt Instagram ein bestimmtes Budget sowie passende Zielgruppen vor. Dank der Analyse Funktion für Unternehmen kannst du den Erfolg der

Maßnahmen für das Instagram Marketing dann ganz einfach und kontinuierlich nachverfolgen.

Da es sich bei den Instagram-Nutzern um eine offene Community handelt, ist das Engagement der User sehr hoch. Die Handhabung ist einfach, eine direkte Kontaktaufnahme über die Plattform funktioniert per Knopfdruck. Dabei steht eine mobile und ortsungebundene Nutzung mit dem Smartphone oder dem Tablet im Vordergrund. Die angezeigten Maps erleichtern die Kontaktaufnahme für einen Besuch des Unternehmens.

Um all das sinnvoll zu organisieren und zu planen, halt dir der Instagram Manager. Natürlich immer mit dem Ziel, die Verkäufe deiner Produkte und Dienstleistungen nachhaltig zu erhöhen.

Ein weiterer riesen Vorteil: Deine Marke erhält bei den Usern mehr Bekanntheit, das Image verbessert und die Reichweite erhöht sich. Bei Bedarf lassen sich durch Instagram sogar neue Mitarbeiter gewinnen – ein echtes Plus in Zeiten, in denen viele händeringend nach Fachkräften suchen!

Und nicht zu vergessen: Viele Nutzer teilen die Instagram Posts auch auf anderen Social Media Kanälen. Dadurch lassen sich spielend leicht weitere Zielgruppen erreichen.

Ja, man kann auf Instagram auch Fehler machen

Einfach ohne Sinn und Verstand drauflosposten bringt dir nicht wirklich ’was. Besonders bei der geschäftlichen Nutzung von Instagram können sich schnell mal kleine Fehler mit großer Wirkung einschleichen.

Das betrifft vor allem die Bildunterschriften, Filter und Hashtags. All das will für die entsprechende Zielgruppe optimiert sein, damit eine möglichst große Reichweite erzielt wird.

Aber auch der Umgang mit Followern selbst will gelernt sein und ist nicht immer einfach. Es bringt nämlich gar nichts, einfach nur Follower zu kaufen. Gewünscht sind vielmehr aktive User, mit denen eine Interaktion möglich ist, die im Anschluss zu Verkäufen führt.

Die richtige Ansprache, die richtigen Reaktionen, die richtigen Likes machen letztendlich den Ton, der deine (Marketing-)Musik spielt. Und auch dabei steht dir ein Verswörter Instagram Manager mit Rat und Tat zur Seite.

Fazit

Willst du deine Präsenz auf diesem wachsenden Social Media Netzwerk etablieren und beständig verbessern, bist du mit einem Instagram Manager gut beraten.

Social Media Beratung

Klare Kante: So viel kostet eine professionelle Social Media Beratung?

Höchste Zeit, auch mal über Geld zu reden und die Fakten auf den Tisch zu legen. Denn wenn man schon die beste Social Media Agentur Berlins engagieren will, dann man ja auch wissen, was der Spaß denn überhaupt kostet. Darum haben wir dir hier mal knallhart die Facts zusammengefasst, mit denen du Klarheit über die Kosten einer professionellen Social Media Beratung bekommst!

Einfache Festpreise für eine Social Media Beratung? Schwierig!

Eine professionelle Social Media Beratung kostet Geld, soviel ist klar. Sicher wirst du im Netz auf das eine oder andere „Schnäppchen“ stoßen. Mit Stundenhonoraren von unter 100 Euro wird da geworben, mit Festpreisen im Monat oder mit kostengünstigen Bundles.

Aber mal ehrlich: Glaubst du wirklich, dass du dein passendes und zielorientiertes Social Media Marketing zum Schleuderpreis bekommst?

In der Praxis gestaltet sich die Rechenaufgabe zu den Kosten einer Social Media Beratung wesentlich komplexer. Schließlich umfasst eine Social Media Beratung ein breites Spektrum an strategischen und operativen Arbeitsfeldern mit unterschiedlicher Honorierung.

Um seriös einen Preis nennen zu können, muss erst mal ermittelt werden, was du wirklich brauchst, wie lange daran gearbeitet werden muss, welche Hilfsmittel nötig sind etc.

Wir bei welikesocialmedia können dir aber sagen, dass ein Erstgespräch mit ca. 20minütiger Beratung schon mal komplett kostenlos ist. Danach findet ein umfangreiches Gespräch statt, in dem wir all diese Punkte ermitteln, die zur endgültigen Honorarermittlung existenziell sind. Alles andere wäre nun wirklich nicht seriös und gehört in dien Bereich der Luftschlösser …

Die Betreuung für deine Social Media Arbeit gibt’s dann schon ab 2.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 Monaten, danach kann quartalsweise gekündigt werden. Ganz schön fair, oder?

Social Media Beratung – dein Social Media Marketing als Komplettpaket

Deine individuelle Social Media Beratung umfasst nicht nur sämtliche konzeptionellen Maßnahmen wie etwa die Entwicklung einer Social Media Strategie.

Eine wirklich gute Social Media Agentur kümmert sich natürlich auf Wunsch auch um die praktische Umsetzung aller Handlungsempfehlungen, die sich aus der firmenspezifischen Social Media Strategie ergeben. Denk hier beispielsweise an Werbe-Kampagnen zur Kundengewinnung oder Kundenbindung.

Das inkludiert auch die permanente Erfolgsmessung der durchgeführten Maßnahmen.

Schau dich mal im Netz um. Du wirst feststellen: Im Internet ist das Angebot für Social Media Beratung ziemlich groß. Greif jetzt aber bloß nicht zum Erstbesten, nur weil er vielleicht weiter oben bei Google steht als andere. Ein gründlicher Vergleich der unterschiedlichen Anbieter kann dein Social Media Budget nämlich ganz locker mal um mehrere hundert Euro im Monat schonen!

Ist ein Social Media Manager on board die günstigere Alternative zur externen Social Media Beratung?

Nach Angaben der Job-Matching-Plattform ALPHAJUMP startet ein akademisch vorgebildeter Social Media Manager mit einem Brutto-Einstiegsgehalt zwischen 27.000 und 47.000 Euro.

In mittelständischen und großen Unternehmen wird er zunächst mit operativen Aufgaben von Social Media Marketing betraut, darunter beispielsweise

  • Interaktion mit den Usern der firmen-relevanten Social Media Plattformen
  • permanente SEO-Überprüfung und Optimierung
  • Erstellung von Content in Text, Bild und Video
  • Durchführung und Auswertung von Analysen zur Erfolgsmessung von Media- Kampagnen
  • Planung, Entwicklung und Versand von Newslettern

    In der Regel erfordert die Übernahme von strategischen Aufgaben wie die Entwicklung und/oder Fortschreibung einer firmenspezifischen Social Media Strategie im Durchschnitt mindestens zwei Jahre Berufserfahrung.
    Ein (Senior) Social Media Manager kostet abhängig von Branche, Berufserfahrung und Region durchaus mehr als das Doppelte seines Einstiegsgehaltes.

    Wird Social Media Management im Unternehmen in Eigenleistung betrieben, so fallen neben den Kosten für die Manpower weitere laufende Kosten im drei- bis vierstelligen Bereich an. Denk hier beispielsweise nur mal an Lizenzgebühren für Software Tools zur Auswertung von Social Media Daten.

Und was noch hinzukommt: Die kommerzielle Werbung auf den Social Media Plattformen gibt’s ja auch nicht für nix. Wer Social Network Advertising betreiben möchte, muss für die entsprechenden Ads zahlen. Eine ausführliche Auflistung der Kostenfaktoren, die Du im Social Media Budget berücksichtigen musst, findest Du hier:


Bei den realen Kosten für eine Social Media Beratung klafft die Schere weit auf

Abhängig von der firmenspezifischen Social Media Strategie unterscheiden sich die Handlungsempfehlungen im Bereich Social Media Marketing in Intensität und Quantität zum Teil ganz gewaltig.

So lässt sich die Höhe der effektiven Kosten für externes Social Media Marketing in Gestalt einer Social Media Beratung weder absolut noch prozentual allgemein verbindlich benennen. Denn es können so viele Kleinigkeiten hinzukommen, an die niemand von vornherein denkt, die einfach nicht im Budget eingeplant waren.

Denk in diesem Zusammenhang beispielsweise an Gewinnspiele. Die werden im Rahmen von Social Media Marketing zur Kundenbindung immer wieder gerne eingesetzt.

Jetzt kann so ein Preisausschreiben ja über eine oder auch über mehrere Internet- Plattformen abgewickelt werden. Die ganze Werbemaßnahme kann einmalig zur Leadgewinnung eingesetzt oder mehrmals im Jahr aktiviert werden.

Last, but not least kann die Teilnahme am Gewinnspiel dann auch noch unterschiedlich kostenintensiv honoriert werden: Vom Kunden-Rabatt auf den nächsten Einkauf über die Gratis-Lieferung eines Produktes aus dem eigenen Sortiment bis hin zu hochwertigen Sachpreisen von externen Lieferanten gibt es viele Möglichkeiten.

All diese Feinheiten können gar nicht gleichwertig in die Honorierung für die Social Media Beratung einfließen sondern müssen dann im Einzelfall genau unter die Lupe genommen werden.

Fazit: Beim Vergleich zur Social Media Management-Abteilung im eigenen Hause schneidet die Auslagerung von Social Media Marketing an eine Social Media Agentur aus monetärer Sicht nicht schlechter ab.

Unsere Empfehlung deshalb: Wende dich an die Profis, wenn du eine Social Media Beratung suchst. Da weißt du, was du hast …

Umsatz mit Social Media

Mehr Umsatz mit Social Media Marketing

Vorteile des richtigen Social Media Marketing

Die Kommunikation mit Kunden (oder solchen, die es werden sollen …) über Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter, Instagram, Xing, Pinterest und Co. ist alles andere als verschwendete Zeit und verbranntes Geld. Viele Unternehmen sagen sogar klar, dass ihre Umsätze gestiegen sind, seit sie ein professionelles Social Media Marketing betreiben. Aber es gibt noch einige Gründe mehr, warum auch du dich um eine gute Strategie in Sachen Social Media Marketing kümmern solltest. Welche das sind, verraten wir dir hier.

Die Bedeutung von Social Media Marketing nimmt stetig zu

Selbstverständlich dürfen bei einem ausgewogenen Marketing-Mix auch die klassischen Maßnahmen wie Anzeigen, Werbung oder Pressemeldungen nicht außer Acht gelassen werden. Aber wir leben nunmal im digitalen Zeitalter – und dieser Tatsache sollte auch das Marketing Rechnung tragen.

Das heißt, dass jedes Unternehmen die Möglichkeiten des Online Marketings – und da natürlich auch des Bereiches Social Media Marketing – für sich nutzen sollte. Der Trend zeigt deutlich, dass ein Großteil aller Unternehmen das inzwischen erkannt hat, wie auch eine Studie des Deutschen Instituts für Marketing (DIM) für das Jahr 2018 deutlich zeigt.

Demzufolge sind fast 80% der befragten Unternehmen bereits in den sozialen Netzwerken unterwegs. Und 84% sehen eine wachsende Bedeutung der sozialen Medien im Marketing-Mix voraus.

(Hier geht’s zur Studie des DIM)

Du erzielst extrem mehr Reichweite

Allein Facebook glänzt mit 23 Millionen Nutzern täglich! Mindestens ein Teil davon gehört mit Sicherheit zu deiner Zielgruppe. Ähnlich stark sieht es auch bei den anderen gängigen Plattformen aus:

  • Twitter: 1,4 Millionen Nutzer täglich
  • Xing: 17 Millionen Mitglieder
  • LinkedIn: 14 Millionen Aktive
  • Instagram: 9 Millionen Nutzer täglich
  • Pinterest: 7 Millionen aktive Nutzer
  • YouTube: 28 Millionen Besucher jeden Tag

Da wäre es ja als Unternehmen doch schon fahrlässig, dieses Potenzial nicht zu nutzen!

Die einzige Herausforderung ist für dich herauszufinden, auf welchem dieser Netzwerke sich genau deine Zielgruppe bewegt. Wenn du sie dann mit entsprechendem Content bedienst, gewinnst du mehr Reichweite als mit jeder anderen Marketing-Maßnahme.

Social Media Marketing belebt deine Website

Der indirekte Erfolg, den du durch das Social Media Marketing erzielst, lässt sich leider nur schwer in harten Fakten und Zahlen messen.

Den direkten Erfolg aber siehst du anhand eines guten Controllings recht schnell. Vor allem, wenn du ein Tool wie Google Analytics nutzt, siehst du sofort, wie nach jedem Post auf Facebook oder Pinterest der Traffic auf deiner Website steigt. Und dadurch natürlich die Aufmerksamkeit, die deinem Unternehmen zuteil wird und letztendlich der Umsatz.

Die Zahlen des Remarketings steigen

Selbst wenn ein Besucher deines Onlineshops „nur mal geguckt“ aber nichts gekauft hat – sieht er dein Unternehmen aktiv in den sozialen Netzwerken. Beim nächsten Besuch wird er höchstwahrscheinlich zugreifen. Das heißt, dass er nicht erst wieder zu dir findet, wenn er erneut auf der Suche nach einem bestimmten Produkt ist. Er findet genau dich schon im Vorfeld, weil du zum Beispiel mit Hilfe des Facebook-Remarketing-Ads deine Zielgruppe konkret angesprochen hast. Kurz: Dein Unternehmen ist im sozialen Netz sichtbar, es wird wahrgenommen.

Deine News- und Salesletter werden öfter gelesen

Zu einem ausgewogenen Social Media Marketing gehört auch der regelmäßige Versand von Newslettern oder verkaufsorientierten Saleslettern. Um die zu versenden, braucht man aber Adressen von echten Interessenten, sogenannte Leads. Wie bekommt man die am besten? Klar, über die Social Media Kanäle!

Der Traffic über Instagram, LinkedIn, Facebook und all die anderen Kanäle hilft dir direkt, Leads zu generieren. Und genau diese Besucher, die über deine Social Media Profile auf deine Website aufmerksam geworden sind, werden sich als gute Kunden erweisen, die über einen Newsletter von dir froh sind – und entsprechend Umsatz bringen.

Social Media Marketing erhöht dein Ranking

Jede Website möchte in den Suchmaschinen wie Google ganz oben stehen. Aber da ist nun mal nicht für alle Platz.

Ein besseres Ranking erreichst du jedoch, wenn du mindestens ein Social Media Profil hast, das du immer wieder aktualisierst. Vor allem, wenn du gute Produktfotos hast, kannst du damit für dein Social Media Marketing hervorragend arbeiten. Die Bilder bei Google zeigen nämlich sehr oft Suchergebnisse an, die auf Pinterest oder Facebook veröffentlicht sind.

Soziale Medien Beratung

Die passende Social Media Strategie finden

So findest du die beste Social Media Strategie

Es soll ja immer noch Unternehmen geben, die sämtliche sozialen Netzwerke einfach links liegen lassen. Im Online Marketing aber ist man ohne vernünftige Social Media Arbeit auf kurz oder lang verloren. Schließlich nutzen neun von zehn Anwendern beim Surfen im Internet auch Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und Co. All diese Anwender sind potenzielle Kunden deines Unternehmens! Du musst nur wissen, was du wann wo und für wen veröffentlichst. Hier zeigen wir dir, wie du die beste Social Media Strategie für dich aufbaust.

Was ist denn eine Social Media Strategie eigentlich?

Mit einer sorgfältig durchdachten Social Media Strategie fasst du deine Pläne und Ziele für deinen Auftritt in den sozialen Medien zusammen. All deine Aktivitäten auf Facebook, Twitter, Xing, Instagram oder LinkedIn richten sich nach der zuvor festgelegten Strategie. Das heißt, dass jeder Post, jeder erhobene Daumen (Like) und jeder Kommentar, den du hinterlässt, einem bestimmten Zweck dienen sollte.

Eine gute Social Media Strategie ist knapp und so spezifisch wie nur möglich erstellt. Die Umsetzung ist dann umso einfacher und effektiver.

Die wichtigsten sozialen Netzwerke

Vor einigen Jahren schossen soziale Netzwerke regelrecht aus dem Boden wie die Pilze. Im Laufe der Zeit aber haben sich einige herauskristallisiert, mit denen du heute Millionen von potenziellen Kunden erreichen kannst. Die wichtigsten sind:

  • Facebook ist das wichtigste und vor allem größte soziale Medium im Netz.
  • Xing eignet sich besonders für B2B-Marketing.
  • LinkedIn ist ebenfalls perfekt für B2B-Kontakte.
  • Instagram ist vor allem mit guten Fotos und Videos für die Nutzer interessant.
  • YouTube bietet perfekte Voraussetzungen für professionelles Storytelling rund um eine Marke oder ein Unternehmen.
  • Snapchat wird hauptsächlich von Teenagern genutzt. Unternehmen mit einer jungen Zielgruppe können von den Nutzern profitieren.

Die 4 Kernpunkte jeder Social Media Strategie

Es liegt in der Natur der Sache, dass jedes Unternehmen eine eigene Social Media Strategie verfolgt. Schließlich kommt es immer darauf an, welches Produkt oder welche Dienstleistung angepriesen werden soll.

Grundsätzlich aber enthält jeder Plan, mit dem man Social Marketing betreibt, vier ganz elementare Säulen, sozusagen das Fundament der Strategie:

1: Klare Ziele

Sobald du die passende Social Media Strategie aufstellst, musst du dir als erstes erreichbare Ziele stecken. Die sollten von vornherein so genau wie möglich genannt werden.

Mögliche Ziele für dein Unternehmen können sein:

  • Steigerung der Bekanntheit deines Unternehmens oder deiner Produkte / Dienstleistungen
  • Verbesserung des Firmen-Images
  • Mehr Reichweite erzielen
  • Anpreisen eines besonderen Service
  • Bindung der bestehenden Kunden an dein Unternehmen
  • Generierung neuer Kunden
  • Höhere Verkaufsergebnisse
  • Darstellung als Experte/in durch Weitergabe von Fachwissen

2: Zielgruppe genau definieren

Wenn du die Follower, Fans, Freunde usw. auf Facebook und Co. unterhalten, informieren, oder beeinflussen willst, musst du genau wissen, wer diese Leute eigentlich sind. Das heißt, dass die Texte, Videos oder Bilder nicht DIR, sondern DENEN gefallen müssen.

Um herauszufinden, was deiner Zielgruppe gefällt, musst sie kennen. Um die Zielgruppe zu definieren, hilft es oft, prototypische Profile zu erstellen. Diese „Personas“ stellen ganz konkrete Nutzerprofile dar und enthalten detaillierte Informationen zur Person.

Dazu gehören

  • demografische Angaben
  • Interessen
  • Bedürfnisse
  • Probleme
  • Motivation
  • Weltanschauung
  • Informationsquellen

3: Die richtigen Social Media Kanäle

Nicht jedes soziale Netzwerk eignet sich für jedes Format. Darum solltest du bei deiner Social Media Strategie überlegen, welche Art von Post du veröffentlichen willst. Schließlich soll jeder einzelne Social Media Kanal geeignet sein, die definierten Ziele erreichen zu können.

Wichtig ist aber auch daran zu denken, welche Informationsquellen deine Zielgruppe nutzt – also auf welchem Kanal sie zu finden ist.

Dann überlegst du, was wohin passt.

  • Blogartikel eignen sich prima für Facebook und Twitter. Aber auch auf der eigenen
  • Homepage oder als Newsletter haben sie in der Regel eine Spitzenwirkung.
  • Pressemitteilungen werden am besten auf der Homepage und auf Twitter veröffentlicht.
  • Unternehmensprofile (auch zur Suche nach neuen Mitarbeitern) veröffentlichst du auf deiner Website und auf Xing sowie auf LinkedIn
  • Produktinformationen werden auf Facebook und Instagram besonders häufig wahrgenommen, wenn sie mit erstklassigen Bildern präsentiert werden.

Wissenstransfer (Tutorials) stellst du als Video auf YouTube ein.

4: Sinnvolle Aufgabenverteilung

Auch wenn du ein echter Tausendsassa bist – selbst du kannst nicht ALLES alleine machen!

Überlege dir bei deiner Social Media Strategie deshalb von vornherein, wer welche Aufgaben beim Network Marketing übernehmen kann.

Zentrale Fragen hierbei sind:

  • Wer trägt für welchen Kanal die Verantwortung?
  • Wie lassen sich die unterschiedlichen Kompetenzen im Unternehmen nutzen?
  • Welche Aufgaben werden besser von Freelancern oder Agenturen übernommen?
  • Mit welchen Tools macht es Sinn zu arbeiten?
  • Wer kümmert sich ums Controlling und eine mögliche Optimierung der Social Media Arbeit?